Bunker-NRW

Bunker-NRW ist die größte deutschsprachige Lost-Place Community. Bei uns findest du zahlreiche Themen zu Bunkern, U-Verlagerungen, Ruinen, Industrieanlagen, Lostplaces, und vielem mehr.

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Hochbunker in Witten

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Ein Schutzraum im 2. Weltkrieg, heute nur noch Relikt des „Kalten Krieges“

Hochbunker in Witten

Der im Jahre 1941 errichtete Hochbunker hat eine bewegte Vergangenheit.
In Witten wurden die monumentalen Bauten, die für das Stadtzentrum geplant waren und von der
Macht des NS-Staates künden sollten, nicht realisiert. Diese Betonungetüme erinnern an die meist
ausweglose Situation der Menschen, die, die sie in zwangsarbeit erbauen mussten, und der
Zivilbevölkerung, die eingepfercht Schutz vor Bombenangriffen suchte.
Während des zweiten Weltkrieges wurde eine Fülle von Schutzbaumaßnahmen für die Wittener
Zivilbevölkerung vorgenommen.
Die Mehrzahl hiervon waren Stollenbunker in den ausgegebenen bergbaulichen Betriebsbauten.
Es gab lediglich 3 Hochbunker in den dichtbesiedelten, innerstädtischen Wohngebieten, wovon...

Bunker in Barmbek-Uhlenhorst

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Was ist dies runde turmartige Gebäude ursprünglich gewesen?

Bunker in Barmbek-Uhlenhorst
Bunker in Barmbek-Uhlenhorst
Manche meinen: ein Wasserturm
Andere: ein Teil der Gummifabrik.
Tatsächlich war es ein Luftschutzbunker, einer der ersten, die in Hamburg 1939 gebaut wurden. Die Form sollte einen Eindruck altvertrauter Unerschütterlichkeit wecken.
Im verwüsteten und brennenden Barmbek Ende Juli 43 konnte auch kein „trutziger“ Bunker mehr die Siegeszuversicht stärken.

Dieser Bunkertyp („Zombeck“) wurde schon vor dem Krieg entwickelt und gleich zu Beginn des Krieges gebaut. Von den ursprünglich 12 Stück stehen heute noch 11 in Hamburg, viele in der Nähe von Bahnhöfen. Das Innere ist wie ein großes Korkenziehergewinde mit durchgehender schiefer Ebene gestaltet, die sowohl für den Aufenthalt als auch fürs...

U-Verlagerung Schwalbe I

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Deckname Eisenkies (Schwalbe I)

Jeder der schon einmal das Sauerland besucht hat, kennt das Naturparadies Hönnetal. Zwischen Hemer und Balve, erstreckt es sich mit seinen hohen Felsformationen auf der einen und auf der anderen Seite mit üppigen Wiesen und wildromantischem Wald. Wächter über dieses Gebiet ist die Burg Klusenstein, die Majestätisch auf einem Felsen trohnt. Geteilt wird das Hönnetal von dem gleichnamigen Fluss, der Hönne, die friedlich vor sich hin plätschert, aber auch zu einem reisenden Strom werden kann.
Wer vermutet, das dieses Paradies, ein Relikt Deutschlands dunkelster Zeit verbirgt?
Wer kennt die grausame Geschichte von Zwangsarbeitern, die Kilometer tiefe Stollen in den Berg graben mussten und die unter schlimmsten Bedingungen lebten?
Wer erahnt, wie viel Leid und Blut dieses so ruhige Stück Natur erfahren hat?

Um dem Vergessen entgegen zu wirken, wird hier die Geschichte von Schwalbe 1 erzählt...

U-Verlagerung Malachit / Komplexlager 12

U- Verlagerung „Igel“

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Eine Anlage aus unzähligen Felsenkellern

Bei vielen Urbexern ist diese Anlage als „Igel“ bekannt. Ob sie es aber wirklich ist, ist nicht
zweifelsfrei geklärt. Sie befindet sich in einem Abbaugebiet für Basaltgestein und wurde nach
Einstellung der Abbauarbeiten von Brauereien weiter zur Kühlung ihrer Biere genutzt. Zweifler
gehen davon aus, das diese Anlage nie über das Stadium der Planung heraus gekommen ist. Fakt ist
aber, das eine solche Anlage im „Wichert“ unter der Nummer OT 1069 geführt ist. Die angebliche
U-Verlagerung wird auf eine Größe von ca. 8.000 Quadratmetern geschätzt, wobei die Deckenhöhe
durchschnittlich 5-10 Meter beträgt. In Fachkreisen spricht man...

U-Verlagerung Buchfink

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Die U-Verlagerung für die ganze Familie

Dieser Beitrag richtet sich hauptsächlich an neue Mitglieder und Foristen, die auch gerne mal mit der
Familie unterwegs sind.

Die U-Verlagerung Buchfink, bekannt auch als Silscheder Tunnel, befindet sich im gleichnamigen
Ortsteil von Gevelsberg. Dieser Tunnel ist frei zugänglich und kann zur Zeit noch ganzjährig begangen
werden. Das bedeutet aber nicht, das keine Gefahren von ihm ausgehen! Dessen sollte man sich
bewusst sein. Besonders schön präsentiert er sich im Sommer, wenn die Natur sich von ihrer schönsten
Seite zeigt. Der Weg, vom Südportal in Richtung Norden, stellt nicht besonders viele Ansprüche an
seine Besucher. Man sollte aber ein Augenmerk auf festes Schuhwerk und ausreichend Beleuchtung
haben. Der durchgehend mit Sandsteinen ausgemauerte Tunnel erscheint im Licht von Taschenlampen
gigantisch und durch den Knick, kurz vor dem Nordportal, endlos.
Vorbei an versinterten Nischen und den teilweise noch vorhandenen...

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Neuste Fotokommentare

  • 20221114_152601.jpg
    Das nächste Gebäude in der Nähe, ist der Hof Holtkamp/ Eikenbeck 15. Von da aus fährt man in Richtung L585. Vom Hof aus gesehen kommt eine Rechtskurve und es geht an einem Wald entlang. Dann kommt eine Linkskurve und in dieser Kurve liegt die Halde.
  • 20221114_152601.jpg
    51,8255799, 7,7291343
    Liegt zwischen Rinkerode und Drensteinfurt.
    Sollten die Koordinaten nicht funzen, schreib mich nochmal an.
  • 20221114_152601.jpg
    @Schlumpf schönes Foto! Sehr uhriger Bewuchs :p
    Wo genau liegt das? Bin wahnsinnig interessiert zu allen Themen und Beiträgen rund um den Strontianitbergbau.(y)(y)
    Würde mich freuen wenn du mir da weiterhelfen kannst!
    LG
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