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Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

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Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon joschh » 29.05.2013, 21:10

Hallo in die Runde,
ich arbeite seit 8 Jahren in Velbert, und seit dem jage ich ein "Phantom".
Unser Betrieb befindet sich in einer alten Gießerei (BJ 1941) und wurde von unserem Chef umgebaut. Die einzelnen Bauabschnitte wurden teilweise mit Fotos dokumentiert.
Irgendwann kam ich mit unserem Betriebsleiter ĂŒber diese umbauarbeiten ins GesprĂ€ch.
Gesicherte Erkenntniss aus dem GesprÀch:
1. Vom Zwischengeschoss ( was bei normalen HĂ€usern schon der Keller ist) geht ein Tunnel ab. Der Betriebsleiter hat diesen Tunnel bei den Entkernarbeiten selbst betreten. Er erzĂ€hlte, das nach ca. 200 m ( in der Dunkelheit bei Taschenlampenlicht schwer zu schĂ€tzen ) ein Abzweig kommt, der nach wenigen Schritten zugemauert wurde. Der Hauptstollen fĂŒhrt weiter wurde aber nicht nĂ€her erkundet. Als ich mich freiwillig zur Erkundung melden wurde sagte er nur: Kannst vergessen, hat der Chef zumauern lassen. nono-

2. Im Keller gab es unter einer Stahlklappe eine Betontreppe die noch weiter nach unten fĂŒhrte. Auch dieser Weg wurde nicht weiter erkundet. Das "Loch" wurde einfach mit Bauschutt von der Entkernung gefĂŒllt. weinen-

Nun beginnt der Teil der Mythen und Legenden.

Vom hörensagen konnte unser Betriebsleiter berichten, das die damalige Gießerei unterirdisch vernetzt sein soll mit dem jetzigen StadtwerkegelĂ€nde in Velbert Kostenberg. Was 1941 auf diesem GelĂ€nde war ist mir nicht bekannt. In die andere Richtung soll es eine Verbindung zum ehmaligen Busbahnhof am Hixholzerweg gegeben haben. Bei diesem GelĂ€nde gib es auch hartnĂ€ckige GerĂŒchte, das dort unterirdisch Waffen montiert wurden.
Zu guter Letzt soll es dann noch einen Tunnel nach Heiligenhaus Hetterscheidt gegeben haben.



Kann es solch ein großes Projekt wirklich in Velbert gegeben haben?
Wenn ja, wie kommt es das es nicht mehr Infos gibt?
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon Cooki » 29.05.2013, 22:14

Schade daß ich im Moment etwas an die Wohnung gefesselt bin und mich nicht vor Ort umschauen kann... aber wenn Du willst, schick mir mal per PN eine Ortsangabe oder falls bekannt, den frĂŒherern Firmennamen der alten Gießerei.
Ich recherchiere gerne, grins Professor- evil-
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon Bastler » 29.05.2013, 22:48

Halte ich irgenwie fĂŒr unglaubwĂŒrdig... silly-

Da kauft jemand eine Ruine,um dort seine Firma reinzusetzen...viel Geld reinzustecken,seine Existenz aufzubauen...dabei stĂ¶ĂŸt man auf irgendwelche HohlrĂ€ume,die dann unerkundet zugemauert und verschĂŒttet werden kratz-

Kann ich mir schlecht vorstellen das das so abgelaufen ist...in der Situation sollte der Chef doch zumindest erstmal wissen wollen ob daunten irgendwas lauert was zur Gefahr fĂŒr seine Firma werden könnte...Einsturzgefahr,SondermĂŒll vom Vorbesitzer usw.
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon Cooki » 29.05.2013, 23:03

Wenn das 2-3 Werke untereinander verbindet, dann kann es da ganz banal um Stromkabel oder Dampfleitungen gehen. Die wurden damals schon unterirdisch verlegt.

Am Hixhauserweg wurde Munition gefertigt, die Fabrik wurde von den Allierten am Kriegsende erfasst und demontiert (Bergisch-MĂ€rkische Eisenwerke).

Es gibt einige Firmenlisten, die man im Netz finden kann: Firmen, die Zwangsarbeiter beschÀftigt haben, und Firmen, die von der Demontage betroffen waren. Beide sind voll mit Schreibfehlern und sicher unvollstÀndig, aber als erster Einstieg besser als gar nichts:

"Zwangsarbeit 2500 Firmen"

Bergisch-Maerkisches Eisenwerk
Engels & Wenke
Engels, Aug.
Friedrichstrasse 58, 93
Gemeinschaftslager, Boettinger Platz
Glittenberg, Gebr.
Heiliegenhauser Str. 53
Holzvoss
Huelsbeck & Fuerst
Industrieverband Velbert
Krieger
Meinert
Moellney
Moltkestr. 5
Mueller, Joh.Fr.
Nocken, Hugo
Poststr. 15
Press-, Stanz- und Ziehwerk
Schulte, C.E.
Schwanenstr. 57
Schweppert, G.
Stanley-Werke
Strunk, Ernst
Tiefenthal, Gebr.
Tillmanns & Maier
Urban, Carl
Voigthaus
Witte & Co
Wolste & Co (Woeste?)
Yale & Towne

"Demontageliste"
- Metallgießereien: HĂŒlsbeck & FĂŒrst, Velbert
- HĂŒlsbeck & FĂŒrst, Königstr 85, Velbert, Fabrik fĂŒr die Herstellung von MonatsstĂŒcken (?) und Armaturen
- Bergisch-MĂ€rkische Eisenwerke (Franz Metzger Werke Nr. 3), Velbert, Hixhauserweg, Fabrik zur Herstellung von Munition
. Engels August GmbH, Velbert, Teilfabrik mit StahlerzeugungsausrĂŒstung und Stahlgießerei
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon joschh » 30.05.2013, 15:34

Bastler hat geschrieben:Halte ich irgenwie fĂŒr unglaubwĂŒrdig... silly-

Da kauft jemand eine Ruine,um dort seine Firma reinzusetzen...viel Geld reinzustecken,seine Existenz aufzubauen...dabei stĂ¶ĂŸt man auf irgendwelche HohlrĂ€ume,die dann unerkundet zugemauert und verschĂŒttet werden kratz-

Kann ich mir schlecht vorstellen das das so abgelaufen ist...in der Situation sollte der Chef doch zumindest erstmal wissen wollen ob daunten irgendwas lauert was zur Gefahr fĂŒr seine Firma werden könnte...Einsturzgefahr,SondermĂŒll vom Vorbesitzer usw.


Vom logischen, menschlichen Denken magst du Recht haben.
Ich veruche jetzt mal wie mein Chef zu denken:
Der Kasten steht seit 1941. Er wurde als Gießerei gebaut und die statische Beanspruchung fĂŒr meine Zwecke ist ein Witz. Einsturzgefahr weil ich einen Tunnel/Stollen zumauer sehe ich nicht.Besonders dann nicht, wo doch der Tunnel mein BetriebsgelĂ€nde verlĂ€ĂŸt. Ich sehe nur die Bauverzögerung, wenn das alles erforscht, katalogisiert und bewertet werden muss. Danach vielleicht noch verfĂŒllen etc. Nein Danke. Mauer und gut ist.
Beim Kellerabgang Ă€hnliche Denkweise. Will ich wissen was da drin ist? Muss ich nachher fĂŒr ein schweine Geld entsorgen. Bauschutt rein, dann muss ich den nicht auf meine Kosten abfahren lassen.
Wie sagen die RheinlÀnder: Es ist noch immer gut gegangen. lach-

@kbÀr

Bei dem GebĂ€ude handelt es sich um einen Teil der August-Engels Gießerei. Die Gießerei selbst war viel grĂ¶ĂŸer und auf dem GelĂ€nde haben sich nun mehrere Firmen angesiedelt. Wir sind der einzige Betrieb mit Keller. Alles andere ist ebenerdig gebaut. Nun kann man raten ob alle auf einen Keller verzichtet haben weil sie keinen brauchen oder ob man auf Erdarbeiten verzichtet hat, weil ein "bekanntes" Risiko fĂŒr komplikationen der Grund sind.
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon Cooki » 30.05.2013, 16:44

Ok, ich vergleiche das mal mit dem GelĂ€nde einer anderen Gießerei, die eine Weile fĂŒr Schleicher zugĂ€nglich war... da war ALLES unterkellert.
In den Kellern konnte man da ohne weiteres 200m zurĂŒcklegen, allerdings ohne daß es wie eine U-Verlagerung wirkte, sondern es waren einfach Keller in alle Richtungen, mit Resten von Lagerregalen, Versorgungsleitungen, usw.
Wenn ich allerdings im Krieg unauffĂ€llig Munition fertigen wollte hĂ€tte man da ohne weiteres einen der Keller nehmen, ein Paar Maschinen reinstellen und mit der "unterirdischen" Fertigung anfangen können, Platz war genug. Geschosse mĂŒssen z.B. nach dem Gießen auf eine Drehmaschine, um auf das genaue Maß abgedreht zu werden. Das war arbeitsintensiv und die Maschinen waren wertvoll - sowas macht unterirdisch sinn.

Teile der Keller, die direkt unter der Gießhalle lagen, waren voll mit einer schwarzen Pampe die zentimeterdick schwappt und an den Schuhen kleben blieb. Vermutlich kommt das von Bindemitteln, die dem Formsand zugemischt wurden, oder ölhaltigen Fließmitteln. Der benutzte Formsand konnte offenbar durch den Keller abtransportiert werden, da waren so Schienen fĂŒr kleine Loren. Macht vom Materialfluß her Sinn. Neben der Fabrik ist eine als "Altlast" katalogisierte FlĂ€che, wo der verunreinigte Formsand abgekippt wurde.

Also macht alles was Du erzĂ€hlst ziemlich Sinn. Ich möchte nicht wissen wie tief unter meinem FirmengelĂ€nde der Boden verunreinigt ist, wenn es teuer ist das zu entsorgen und die unmittelbare Gefahr nicht zu hoch einzuschĂ€tzen ist. Es gibt auch anberkannte Verfahren um manche Altlasten einfach zuzudecken, das muß nicht immer rausgeholt werden.

Ich kann aber jetzt nicht ohne weiteres einen Anhaltspunkt fĂŒr eigens zum Zweck der Kriegsproduktion erstellte U-Anlagen finden.

Andererseits... schonmal von den Kiekert-Stollen in Heiligenhaus gehört ?? Da haben sie den AUfwand wirklich getrieben, und jahrzehntelang wußte fats niemand davon.
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon joschh » 02.06.2013, 10:34

Habe mal ein paar Blder vom Tunnel gemacht.
Sorry fĂŒr die schlechte Quali. Handycam
Vielleicht kann der erfahrene schleicher ja sehen ob hinter der Mauer mehr zu erfahren ist, oder ob das ein Gießerei-Standard-Tunnel ist.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die DateianhÀnge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon Cooki » 03.06.2013, 00:29

Hmmm... interessante Bilder.
Also ein Kabeltunnel ist das nicht. Die Elektrik im zweiten Bild sieht alt aus, auf den anderen ist sie modern. Ein Holzfußboden wurde gerne in LuftschutzrĂ€umen eingebaut, um die FĂŒĂŸe der Insassen warm zu halten und Tropfwasser darunter abzuleiten.
Hast Du irgendwelche Bilder von TĂŒrrahmen, alten TĂŒren oder LĂŒftungsrohren aus diesem Tunnel?
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon PGR 156 » 03.06.2013, 20:13

Beim Stollen mag der Cheffe ja am Ende seines GelĂ€ndes der Mut verlassen haben, aber der ist doch bestimmt in den Keller gegangen, bevor er ihn zuschmeißen ließ. Vielleicht hat er nur nichts davon erzĂ€hlt.
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon ghost2k » 10.06.2013, 11:19

Klingt mir alles sehr suspekt, aber warum nicht? Der Tunnel auf den Bilder sieht wie ein normaler Industriekeller aus. Solch Àhnliche GÀnge, habe ich damals auch auf Radbod gesehen.
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon joschh » 10.06.2013, 20:00

Wahrscheinlich ist es nichts, ausser ein firmeninternes Tunnelsystem. August Engels war ja ein Riesenladen auf dem GelÀnde. Das "jucken" bleibt aber grins

Habe extra fĂŒr kbĂ€r noch mal nachgeschaut. Keine TĂŒren, keine be/entlĂŒftung. Eine durchgehend gegossene Betondecke.

Eines Tages gibbet vielleicht ein Erdbeben in Velbert und die Mauer bekommt ein kleines Loch evil-
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon ghost2k » 10.06.2013, 20:47

Oder es verirrt sich eine Spitzhacke in die Mauer, diese Dinger kriechen ja gerne mal durch Tunnel und greifen arglose WĂ€nde an.
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon joschh » 10.06.2013, 20:50

FĂŒhre mich nicht in versuchung sonst macht chef noch stone-
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon ghost2k » 10.06.2013, 21:06

Ich doch nicht, ich wollte lediglich vor aggressiven Spitzhacken warnen. lach-
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Re: Tunnelsystem und U-Verlagrung in Velbert

Ungelesener Beitragvon Coke007 » 16.03.2014, 21:33

Das Tunnelsystem am Hixholzerweg ist riesig !! war da schon oft mit dem THW drin .
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