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Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon PGR 156 » 15.11.2012, 20:52

Danke Jens!
@Shadow: Misverständnis! Ich rede von dem aktuellen Silva 54NL Kompaß, welcher auch vom brit. Militär genutzt und manchmal ausgegeben wird.
Die Mil-Version unterscheidet sich:1. Durch eine kombinierte Grad/Mils-Rose (zivil gibts nur Grad-oder Mils) und 2. Das Radioaktivzeichen.
Da die Zivilversion genauso leuchtet, gehe ich mal davon aus, daß das brit. Militär lediglich höhere Kennzeichnungspflichten hat, oder um bei ABC Detektorbenutzung auf die mögliche Fehlerquelle hinzuweisen.
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Shadowrunner » 15.11.2012, 21:08

Höhere Kennzeichnugspflicht glaube ich nicht. Der Vorteil Radioaktiver Farbe ist eben immernoch, dass sie dauerhaft leuchtet, eventuell wurden somit immernoch radioaktive Komponenten eingesetzt um das für militärische Zwecke zu gewährleisten. Zivilleute brauchen das ja nicht zwingend, bei denen sind es dann eben oft Phosphoriszierende Stoffe. Was dort aber nun genau verwendet wurde kann ich nicht sagen, grad geguckt, nichts zu gefunden. Vielleicht dann geringere Mengen Radium. Habe auch mal gehört, dass diese Tritiumgaslichter, auch bei Kompaßnadeln in sehr kleiner Variante genutzt werden können. Besteht die Nadel eventuell aus einem kleinen Glaskörper? dann wäre dies eine Möglichkeit.
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Migest » 24.03.2016, 05:28

Hi,

radioaktive Leuchtfarbe wurde vermutlich nicht großflächig eingesetzt, sondern eher zur Bemalung von Schaltern und Zeigern bei militärischen Geräten. Dabei geht die Gefahr von den Farbpartikeln aus, also von dem Abrieb.
Bei Aufnahme in den Körper kann es gefährlich werden.

Zum Teil wurden diese Farben auch abekratzt und durch ungefährliche Dinge ersetzt, wobei das Abkratzen die eigentliche Gefahr darstellte, da massiv Partikel entstanden.

Von Interesse ist vielleicht auch noch, dass viele Röhren militärischer Geräte aus den frühen Zeiten auch radioaktive Isotope enthielten.
Diese dienten zur Initialisierung der Röhren. Dabei ist das ganze zwar im normalen Betrieb relativ ungefährlich, jedoch droht bei Bruch der Röhren dennoch Gefahr.

Es weiß natürlich kaum einer, was in Gebaüden und Geräten der ehemaligen Oststaaten so alles verwendet wurde.

GruĂź Micha
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Bastler » 24.03.2016, 12:29

Um radioaktive Röhren zu finden braucht man garnicht in mil. Gerät zu suchen,die kommen im Zivilbereich genauso vor.

Sind aber eigendlich nur 2 Arten von Röhren wo es das giebt,Glimmstabis mit geringer Zündspannung und Kaltkathodenthyratrons.Da ist manchmal eine winzige Menge radioaktives Material drin das eine gewisse Vorionisation der Gasfüllung bewirkt,um die Zündspannung herabzusetzen.

Meist wurden dann auch noch Nukleide mit kurzen Halbwertszeiten genommen,die bei 40 50 Jahre alten Röhren grösstenteils ihr "Pulver schon verschossen" haben.

Giebt auch noch radioaktive Krytrons,die sind aber selten und winzig...und dicke Senderöhren mit thorierter Wolframkathode,aber da enthält jeder alte Glühstrumpf mehr Thorium,und in der Röhrenkathode ist das Th. auch noch metallisch gebunden.
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Migest » 25.03.2016, 06:44

Hi Bastler,

ich kann Dir aus meiner Hawk Zeit sagen, dass auf sehr vielen EinschĂĽben, z. B. in der Steuerungszentrale BCC, der Radioaktivaufkleber drauf war.
Wenn man googelt, findet man die Isotope in der Regel in alten technischen Manuals des Waffensystems.

Ich gehe davon aus, dass das Inventar sehr gering war und die Strahlung schon durch die Röhre an sich und die Metalleinschübe komplett abgeschirmt wurde und die Aufkleber nur davor gewarnt haben, dass da halt Röhren drin sind, die mit Vorsicht zu behandeln sind.

Parasitäre Röntgenstrahlung durch Stabilotron und Thyratron wie z. b. im Pulse Acquisition Radar (PAR) war da wohl eher ein Thema.
Wie stark die tatsächlich war und wie gefährlich, hmmm, sicher von vielen Faktoren abhängig. Waren die Röhren geschirmt, wir war das Gerät justiert, usw.
Wir wurden jedenfalls darauf hingewiesen, uns während des Betriebs des PAR nicht vor dem Sendeschrank länger als nötig aufzuhalten.

Was HF anging, gab es bei Geräten in Radiate Sicherheitsabstände zu den Antennen, die einzuhalten waren.
Dazu hatten die Beleuchtungsradare zusätzlich noch gelbe Warnleuchten, die angingen, wenn ein bestimmter Höhenwinkel unterschritten wurde und somit Gefahr bestand. Sicherheitsabstand war um die 120m bei dem Typ.
Der eine oder andere, ich auch, ist schon mal in den Graben gesprungen oder schnell weggelaufen.... 120m sind schon ne Menge.

Genug abgeschweift ^^

GruĂź Micha
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Sargonia_I » 26.03.2016, 17:04

Aber interessant abgeschweift. Zumindest für mich. Man hört ja nicht umsonst das die alten Hawk und Nike Kameraden sich die Nüsse auf dem FLB verbrannt haben grins weitere Diskussionen gern per PN
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Vandeeik » 03.12.2017, 18:47

Aus gegebenem Anlass hol ich das Thema mal wieder hervor, die Frage bezieht sich zwar nicht auf die Chemie von Leuchtfarben, passt hier aber wohl am besten rein ;)
Vor kurzem ist die Frage aufgekommen, nach welchem Muster / System / Prinzip Leuchtfarbe ĂĽberhaupt aufgetragen wurde, bzw. was die einzelnen Markierungen bedeuten? Hier mal ein Pfeil, da ein kurzer Strich, dann wieder ein breiterer Block... Wirkt insgesamt willkĂĽrlich, hat vermutlich aber eine Bedeutung. Hat da jemand Infos zu? (:
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Lostinplace » 03.12.2017, 20:55

Gute Frage, genau das habe ich mich auch mal gefragt. Es gibt Stollen, da sind diese Streifen in einem durchgezogen und dann wieder diese von dir erwähnten. Und da frage ich mich auch, warum man so Stückhaft gearbeitet hat. Vielleicht weiß das ja jemand genauer
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Bunkerfisch » 03.12.2017, 22:13

Das kommt auf das Objekt an in dem du die Zeichen siehst. Regelbauten haben eine Art "Musterschrift" Diese ist je nach Regelbau vorgegeben. Dennoch gibt es eine Vielzahl von Variationen, die durch persönliche Einbringungen von Aufsehern und dem Personal eingebracht wurden.
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Vandeeik » 05.12.2017, 21:24

Zunächst mal danke für die Antwort, falls du eine gute Quelle für weitere Infos darüber hast, würde ich mich freuen (:
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon TanteElfriede » 27.06.2018, 12:55

...da wichtigste ist schon gesagt. Spannend vielleicht noch der Hinweis das die alten Leuchtfarben sowohl im Zivilen wie im militärischen Radium enthalten haben als Aktivator. Ärgerlich ist die Halbwertzeit von ca. 1600 Jahren. D.h. die Leuchtmasse strahlt noch, wenn die Leuchtkraft durch den Chemischen Zerfall lange nicht mehr gegeben ist. Und es strahlt mächtig. Die Aussage, dass zerstörte Gläser über Anzeigen ein Problem sind stimmt auf jeden Fall. Und das ein aufgenommener (inkorporierter) Alphastrahler mächtiger Mist ist auch. Aber auch bei intaktem Glas ist vorsicht geboten. Ich habe eine U-Boot Uhr der Russen. 1cm dickes Mineralglas. Intakt. Die Uhr strahlt. Mein Flächenzähler geht bis 3mRem/stunde (d.h. man hätte in ca. 16Std. die Strahlendosis die man sonst in einem Jahr natürlich abbekommt).. und sorry, ich bin alt sivert kenne ich aber ich komme aus dem mRem Zeitalter. So zurück zu dieser Uhr. Bereits ca. 1,5m VOR der Uhr ist mein Flächenzähler am Anschlag. Diese Uhr ist also eine schöne Strahlenquelle. Gerade die Russen haben viele Bunkeranlage zurückgelassen und der Besuch sollte daher immer mit einem gesunden Bewusstsein für "die Kollegen waren entspannt im Umgang mit Strahlung" erfolgen... lieber nicht zu viel Staubaufwirbeln, vielleicht doch mal den Atemschutz anlegen...

Und dann zum Tritium. Da ist die Halbwertzeit bei 12 Jahren. Tritum Uhren hatten das Trititum früher in der Leuchtmasse. Das vergilbt und leuchtet dann nicht mehr so schön. Die Tritium Röhrchen sind das deutlich schöner. Wie eine Uhr mit einem gut belegten Blatt aussehen kann zeige ich gleich mal
ball15.jpg

von links eine UZI, dann Traser, und die letzte eine Ballwatch
Aber wie gesagt in ca. 60 Jahren ist das dunkel....
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Bastler » 27.06.2018, 21:58

Tritium in festen Leuchtfarben kenn ich garnicht,hör ich das erste mal das das überhaupt geht kratz-
Dazu müsste man das Tritium,das ja ein Wasserstoffisotop ist erstmal in eine chemisch stabile feste Verbindung bringen...welche wäre das ?

Einen Bunker mit Radium Leuchtfarbe zu streichen wäre schon heftig blabla-
Giebt es Beispiele wo das tatsächlich mal gemacht wurde ?
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon TanteElfriede » 28.06.2018, 07:28

...das Tritium war in der Leuchtmasse gebunden... frag mich nicht wie. Aber ich gucke mal ob ich was dazu finde... einen kurzen Abriss ĂĽber die Leuchtfarben in Uhren findest Du hier: https://www.goldgier.de/2015/06/08/trit ... -in-uhren/
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon TanteElfriede » 28.06.2018, 07:29

...bei Wiki geklaut:

Radioaktive Leuchtfarben
Werbeanzeige fĂĽr Undark, eine radiumhaltige Leuchtfarbe, aus dem Jahr 1921
→ Hauptartikel: Lumineszenz

Eine Radioaktive Leuchtfarbe besteht stets aus einer radioaktiven Substanz, früher meist Radiumsalz, später bis vor einigen Jahren entweder eine Tritiumverbindung oder Promethiumsalz, und einer fluoreszierenden Substanz, wie zum Beispiel Zinksulfid. Die ionisierende Strahlung regt hierbei die fluoreszierende Substanz an (Lumineszenz).

Die verwendeten fluoreszierenden Substanzen oder andere zusätzliche Stoffe sind oft auch zur Phosphoreszenz in der Lage. Daher ist – abgesehen von Dauerleuchten – nach Lichteinwirkung zunächst ein starkes, innerhalb von Sekunden abnehmendes Nachleuchten zu beobachten.

Die direkte Strahlung der heute für Leuchtfarben verwendeten radioaktiven Substanzen hat in Luft eine Reichweite von nur wenigen Zentimetern, da nur Alphastrahler und niederenergetische Betastrahler verwendet werden. Eine Abschirmung wird bereits durch eine durchsichtige Abdeckung erreicht. Allerdings kann von Leuchtfarben eine Strahlungsgefahr ausgehen, wenn diese abbröckelt, weil dann die radioaktive Substanz inkorporiert werden kann. Ältere Uhren-Leuchtzeiger, Zifferblätter und Skalen enthielten teilweise auch radioaktive Stoffe mit weitreichender Strahlung. Diese stellen insbesondere dann eine Gefahr dar, wenn die Gegenstände ständig am Körper getragen werden.

Früher waren vor allem die Arbeiterinnen gefährdet, die die Zifferblätter bemalten und dabei den Pinsel mit dem Mund anfeuchteten (Radium Girls). Unter diesen Arbeiterinnen war Zungen- und Unterkieferkrebs eine verbreitete Berufskrankheit, die schließlich dazu führte, dass man die Gefährlichkeit der Strahlung erkannte.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde radioaktive, radiumhaltige Leuchtfarbe in großem Stil beim Militär eingesetzt, um Schalter und Bedienelemente im Dunkeln erkennbar zu machen. Als Anfang der 2000er Jahre Gesundheitsschäden durch militärische Radaranlagen publik und untersucht wurden, gerieten im gleichen Zug auch potenzielle Krebserkrankungen durch Leuchtfarben bei der deutschen Bundeswehr in die Diskussion.[1]

Demnach war es eine Tritiumverbindung die in der Leuchtfarbe zum Einsatz kam.
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Re: Leuchtfarbe - Ein kleiner chemischer Exkurs

Ungelesener Beitragvon Migest » 29.10.2018, 14:59

Hi,

wie schon weiter oben geschrieben, nicht nur Tritium.

Es gibt verschiedene Abhandlungen ĂĽber das Thema.

https://www.bfs.de/SharedDocs/Downloads ... onFile&v=1
Dort mal schauen unter "Radioaktive Stoffe und Leuchtfarben".

Oder halt die "Radium Girls"
https://de.wikipedia.org/wiki/Radium_Girls

LG Micha
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