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S III

Alles was im Reich unter die Erde verlegt wurde oder werden sollte.

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Re: S III

Ungelesener Beitragvon PGR 156 » 30.01.2012, 19:38

Ich gehe da Mittlerweile von einer Uran-Fabrik aus. Untertage auf dem TÜP oder im Kienberg. Mehrere Atomprogramme, alleine Diebner und Heisenberg, Uran-Granaten etc. Pechblende und Uranerz kommen in der Gegend vor, der Russe hat lange seine AKWs damit betrieben.
Da die Zentrifuge in Frankreich nicht demontiert und nach Deutschland gebracht wurde, werden sie eigene gehabt haben. Und ich denke, daß wurde schon vor dem Krieg angelegt.
Da unterirdische Anlagen sowohl von den Amis als auch den Russen erwĂ€hnt wurden, halte ich die Existenz solcher fĂŒr gegeben.
Die Koordinaten habe ich noch nicht geprĂŒft. SĂŒdlich Röhrensee?
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon .:Emphaser:. » 31.01.2012, 10:33

Na jetzt wirds richtig spannend. Hat man da irgendwelche Belege fĂŒr, außer den genannten Indizien? WĂŒrde ja zumindest passen, dass man in einem solchen Fall lieber den Mantel des Schweigens darĂŒber deckt. Wenns so ist, wer weiß was da unter der Erde lauert, an Radioaktivem Material. Interessant wĂ€ren Strahlungsmesswerte aus der Gegend des Tagesbruchs, evtl. Bodenprobenanalysen. Ob wohl mal einer der Jonastal- Cracks mal gemessen bzw. Proben genommen hat? Geht man davon aus, dass in den unterirdischen Anlagen an der deutschen Atombombe geforscht wurde, und dann noch, dass die Russen nicht alles weggeschafft haben, z.B. Radioaktiven Abfall aus der Produktion, dann mĂŒsste es doch zumindest Abweichungen in der Strahlungsbelastung im Bereich des Tagesbruchs geben. Ziemlich viele wenn und aber, aber wenn da was liegt, kann man davon ausgehen das eventuelle Schutzmaßnahmen von damals heute nicht mehr die Sicherheit gewĂ€hrleisten (Siehe Atomendlager Asse heute, das ist schon nach wenigen Jahrzehnten in einigen Bereichen schon so marode, das keine sichere Abschirmung mehr gegeben ist-> http://www.focus.de/politik/deutschland/atomendlager-erhoehte-krebs-raten-rund-um-die-asse_aid_575838.html). Dann werden sich sicher erhöhte Strahlungswerte in der gesamten Anlage messen lassen, kommt es nun zu einem Tagesbruch, entweicht ein Teil der Partikel in die nĂ€here Umgebung. Auch wenn man eine Betonplombe drauf steckt, mĂŒsste sich trotzdem noch erhöhte Strahlung messen lassen, oder? Fehler in meinem Gedankengang? :) Ziemlich viel Spekulation, ich weiß, aber die deutsche Atombombe ist ja immer noch ein eher belĂ€cheltes Thema.. Auch wenn ich nicht glaube, dass die beiden US- Atombomben auf Japan erbeutete deutsche Waffen waren, aber Forschungen zur eigenen A- Bombe gab es ja im 3. Reich unbestreitbar (Uran- Projekt).
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon PGR 156 » 31.01.2012, 21:34

Da gibts einige Indizien, daß eine U-Fabrik, welche Uranerze verwendete, (ob jetzt zur Aufbereitung oder Produktion von? Bomben? Granaten? sei mal dahingestellt) unter dem Platz liegt und spĂ€ter noch von den Russen genutzt wurde. Jemand aus einem anderen Forum, welcher beruflich lange Jahre Archivarbeit tĂ€tigte :wink: fand da auch Indizien fĂŒr. Als Aktenniederschlag.
Die Problematik der Zeitzeugenaussagen kennt man ja. Andererseits, wenn auch nur eine wahr ist... .
Die Amerikaner hatten, soweit bekannt, nur ein Kernwaffenprojekt. Das soll mehrere verschiedene Bomben hervorgebracht haben? Aber keine ZĂŒnder? Da mußte man auf ein deutsches U-Boot mit A-Bomben ZĂŒndern und samt Konstrukteur warten? Hmmmh.
In Physik und Chemie fĂŒhrend in der Welt war vor dem Krieg das Deutsche Reich. Die mußten nicht mit Null anfangen.
Was machten denn die deutschen Forscher, welche vor dem Krieg an sowas arbeiteten? Die Heisenberggruppe baute einen Reaktor, der angeblich nicht kritisch wurde. Die ganze Gruppe wurde aber nicht versteckt, sondern von Kammler den Amis entgegengeschickt.
Diebner, welcher wohl an einer H-Bombe baute, in Stadtilm, brauchte sein schweres Wasser nicht. Er gab das an die Heisenberggruppe. Er ging wohl einen anderen Weg. Eine H-Bombe wird Mithilfe einer kleinen A-Bombe gezĂŒndet ĂŒbrigens...Die Diebnergruppe wurde ĂŒbrigens evakuiert, den Weg der mutmaßlichen Ü-Eier lĂ€ĂŸt sich ein StĂŒck verfolgen, mit dem selben Zug, auf dem das BZ landete, weil noch etwas Platz war. FĂŒr Diebners Zeug waren die Waggons mit einer kardanischen AufhĂ€ngung versehen, Du erinnerst Dich?
Die Heisenberggruppe fuhr mit FahrrÀdern von der Pension zur Arbeit. Diebners Gruppe hatte Alfa-Romeos. Wer war da wohl weiter?
Was machten die anderen Forscher? Ich sah mal eine Liste mit deutschen Forschern, welche sich nicht zuordnen ließen, zu den bekannten Projekten.
Aber die werden sich bestimmt nicht im Krieg eine Auszeit auf Malle genommen haben.
Was machten Marine und Luftwaffe und die Industrie, wÀhrend Heer und Reichspost an so etwas bastelten? Nichts?

Ob da heute noch was strahlt, ist nicht sicher. Das hĂ€ngt von vielen Faktoren ab. In ThĂŒringen gibt es auch viele Gebiete mit relativ(!) hoher natĂŒrlicher Strahlung.
Ach, ĂŒbrigens Asse. Mit das erste, was dort eingelagert wurde, war radioaktives Material aus der Zeit bis 45. So der ehemalige Leiter der Deponie bereits vor Jahrzehnten in einem Interview, was letztens mal wieder rausgeholt wurde.

Also keine Beweise nicht, aber dicke Indizien und Hinweise. Und die Wahrscheinlichkeit spricht auch dafĂŒr.
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon consolamentum » 01.02.2012, 09:06

nicht zu vergessen der erste reaktorunfall der welt in gottow bei der diebner-gruppe! wurde wissenschaftlich auch nachgewiesen, siehe rainer karlsch's buch! wo auch nochmal die a-bomben test auf rĂŒgen und thĂŒringen eingegangen wird, die ein paar gewisse herren schon jahre frĂŒher publiziert hatten, aber in die ecke der verschwörungstheorie gesteckt wurden.
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon .:Emphaser:. » 01.02.2012, 13:00

Ich seh schon, das ganze ist sehr verworren und erfordert einiges an Eigenrecherche meinerseits. Muss mich dringend besser in dieses Hammer- Thema einlesen. Welches andere Forum meinst du denn PGR 156 und was hat da dieser Herr herausgefunden? Gerne per PM. Einige der hier genannten Indizien sind ja nur Mutmaßungen und laden sehr zu Spekulationen ein, anderes klingt plausibel und vernĂŒnftig. Wenn das ganze z.B. als "Ausweich"- FĂŒhrerbunker gedacht war, warum sollte man noch ne Uran- Fabrik im Keller haben. Aber woher weiß man ganz sicher, dass es nicht eigentlich eine Forschungsanlage werden sollte, usw.. Ich denke, ohne Untersuchung kommt man da zu keinem Ergebnis, was das ganze mal darstellen sollte. Da man grĂŒndliche Untersuchungen wohl bis in alle Ewigkeit vergessen kann, so wie ichs verstanden habe (Naturschutzgebiet, mil. Sperrgebiet), wird man auch in Zukunft schön Mutmaßungen anstellen können. Aber wie schon gesagt, wenn die Zeit- und Augenzeugenberichte nur teilweise wahr sind.. Das fasziniert mich und lĂ€d schon dazu ein, Nachforschungen anzustellen. Jedenfalls hat mich das ganze so Neugierig gemacht, dass mich da seit einigen Tagen versuche einzulesen, so wie es meine Zeit erlaubt. Denn noch weiß ic hzu wenig um die historischen Fakten des Jonastals und der Anlage, um mir da eine Meinung bilden zu können, was das ganze frĂŒher wahrscheinlich mal gewesen ist.
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon technophil » 01.02.2012, 17:37

Wohl alle dem Stahlfront Fieber erlegen angts-
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*duckundweg* Verschwoer-
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon ralf_nrw » 01.02.2012, 18:15

Warum, und das muss sich jeder Fragen, wissen wir nichts ĂŒber den wahren technologischen Stand der deutschen Technik zu Kriegsende ?

In PeenemĂŒnde wurden unter Kriegsbedingungen fast unglaubliche technischen und wissenschaftliche Leistungen vollbracht, die Stollen im Jonastal und die VorgĂ€nge bei Ohrdruf in den letzten Kriegsmonaten fĂŒgen sich fĂŒr mich durchaus zu einem AtomtestgelĂ€nde zusammen und neben der Me-262 gab es sicher weitere, hochinteressante Flugzeuge. Die hysterische Durchsuchung des Reichs 1945 durch die Amis, die Operation "Paperclip" und andere VorgĂ€nge sprechen BĂ€nde.
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon .:Emphaser:. » 01.02.2012, 19:57

Naja, wie ic hoben schon angedeutet habe, ich glaube nicht, dass das dritte Reich ĂŒber einsatzbereite Atombomben verfĂŒgt hat. Denke die Hemmungen, diese einzusetzen, werde im letzten Kriegsjahr nicht besonders hoch gewesen sein. Aber das es die Forschungen gab wird ja mittlerweile selbst unter Historikern kontrovers diskutiert, bloß in welche Richtung das ganze damals gegangen ist, da ist die Fachwelt uneins. Die einen tendieren eher in Richtung "Schmutzige Bombe", die anderen finden die Beweise fĂŒr die kurz vor Kriegsende beinahe fertiggestellte richtigen Atombombe genauso ĂŒberzeugend. Die Theorie der schmutzigen Bombe reizt mich schon, dass scheint damals auf jeden Fall machbar gewesen zu sein (Ist ja auch im Grunde ein einfaches Prinzip^^) und klingt fĂŒr mich persönlich auch erstmal ĂŒberzeugender als die richtige Bombe. Zumal auch ein Projekt, basiertend auf so einem vergleichbar "einfachen" Prinzip, damals mit Sicherheit genau so als Streng geheim eingestuft worden sein wird, wie Forschungen in Richtung der Kettenreaktion (A-Bombe). Die möglichen Effekte wird man nur aus der Theorie gekannt haben (Es sei denn, es gab diese Atomtests.. Wovon ich nicht ausgehe).
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon PGR 156 » 05.02.2012, 11:12

@Emphaser: Uran-Fabrik- FĂŒhrerHQ- Raketenproduktion- A/H-Bombenforschung- Mini Nukes- A-Bomben ZĂŒnderprogramm-V2-Wasserfall Flak Rakete usw usf.
Einiges ist gesichert, anderes nur GerĂŒcht, unterstĂŒtzt nur mit einigen Indizien.
ThĂŒringen wurde zum Schutz- und Trutzgau erklĂ€rt, da es am weitesten von den Fronten entfernt war. Die Hochtechnologieforschung und Produktion sollte dort unterirdisch konzentriert werden.
Konzentriert heißt nun aber nicht, daß das FHQ neben oder gar unter einer Uran-Fabrik lag. Schau Dir das auf einer Karte oder GE mal an: Von Erfurt und Gotha im Norden bis runter ca Höhe Altenfeld. Das Jonastal ist nur ein winziges StĂŒck davon und ob in die Stollen das FHQ sollte, ist sehr zweifelhaft. Die ganze bisher gefundene Anlage sieht eher nach Produktion aus.
Die Gegend Ohrdruf/Arnstadt war auch von der Kommunikation her gut vorbereitet. Bereits in den 30er Jahren wurde das Amt "OLGA" bei Ohrdruf gebaut, eine große, zweiteilige Bunkeranlage als Zwilling von der in Zossen (ohne spĂ€teren Ausbau und Maybach). OLGA war als Störstelle fĂŒr Zossen gedacht. WĂ€re Zossen ausgefallen, wĂ€re die Kommunikation ĂŒber OLGA geschaltet worden. ZusĂ€tzlich gibt es in dem Areal noch weitere Ämter, so zB das "TannhĂ€user" in Luisenthal.
Das letzte Wort ĂŒber die A/H-Bombenforschung ist noch nicht gesprochen. Speziell die Variante der "Schmutzigen Bombe" taucht in Berichten und Unterlagen eigentlich gar nicht auf. Auch ein Problem der Strategie und Taktik: Man benötigte die immense Sprengwirkung und hatte nicht vor, die Gegend zu verseuchen, man wollte das Material zerstört haben.
Mit vielen Feinden kam die deutsche Wehrmacht klar, nicht aber mit dem unerschöpflichen Material- und Waffennachschub der Gegner.
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon Dasdingausdemwald » 05.02.2012, 18:01

Außerdem ist nicht jeder so Gewissenlos wie die Amerikaner , und schmeisst einfach mal ne Atombombe
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon PGR 156 » 05.02.2012, 22:14

Dasdingausdemwald hat geschrieben:Außerdem ist nicht jeder so Gewissenlos wie die Amerikaner , und schmeisst einfach mal ne Atombombe


Richtig. Und dann noch auf Zivilisten, nur um die laufenden Verhandlungen zu beschleunigen. Sonst hĂ€tten sie noch mit den Russen die Beute teilen mĂŒssen.
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon Matthias50 » 06.02.2012, 18:36

Neues aus dem Tal.
Schauen sie hier:

http://videokatalog.weltderwunder.de/Po ... 37414.html
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon taunusbĂ€r » 06.02.2012, 19:31

Danke, ein sehr interessantes Video daumen- daumen-
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon Metzger » 06.02.2012, 22:10

wow danke echt guter bericht...
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Re: S III

Ungelesener Beitragvon Metzger » 17.02.2012, 21:49

gibt es neuigkeiten der forschung oder weitere spekulationen ist ja ein sehr interessantes thema
Metzger
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