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Kaiserpfalz Kaiserswerth

Etwas Rustikal aber schön

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Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ungelesener Beitragvon RockSmurf » 24.07.2012, 19:14

Die Ruine der Kaiserpfalz Kaiserswerth befindet sich im D√ľsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth. Die Pfalz geht auf eine Klostergr√ľndung des M√∂nchs Suitbert(us) um 700 zur√ľck. Zu jener Zeit schenkten der fr√§nkische Hausmeier Pippin der Mittlere und seine Frau Plektrudis dem angels√§chsischen M√∂nch eine durch Umrundung des alten Rheinarmes k√ľnstlich angelegte Rheininsel, auf der sich bereits ein fr√§nkischer Fronhof ‚Äď gesch√ľtzt durch Erdwall, Graben und Palisaden ‚Äď befand. Dieser entwickelte sich in der nachfolgenden Zeit zu einer wehrhaften Zollfeste. Am 23. Dezember 1982 wurde die Anlage in die Denkmalliste der Stadt in der Kategorie Burgen, Herrenh√§user, Befestigungen, Schl√∂sser eingetragen.[1]
Der Name Kaiserswerth leitet sich aus dem mittelhochdeutschen Wort werth f√ľr Insel her. Er bedeutet somit Kaiserinsel bzw. Insel des Kaisers.
Entwicklung zum fränkischen Königshof [Bearbeiten]
Der Standort des Hofes und des Klosters war gut gew√§hlt: Zum einen ist der Rhein dort gut √ľberblickbar, zum anderen trafen dort zwei wichtige Handelsstra√üen, der Hellweg ins Innere Germaniens und die alte r√∂mische Handelsroute zwischen Xanten und Neuss, zusammen.
1016 wurde eine dortige Burg erstmals urkundlich erwähnt. In jenem Jahr söhnte sich Kaiser Heinrich II. mit dem Pfalzgrafen Ezzo aus und schenkte ihm Kaiserswerth samt Burg. Ezzos Sohn Otto starb im Jahr 1047 ohne Erben, und so fielen die Gebiete wieder an das Reich.
Kaiser Heinrich III. ließ bereits kurz danach den vorhandenen Burgbau zu einer Pfalz erweitern. Diese erste Anlage ist heutzutage jedoch vollkommen verschwunden.

Der Königsraub von Kaiserswerth
Heinrich III. hinterlie√ü nach seinem Tod 1056 seinen sechsj√§hrigen Sohn Heinrich IV. Dessen Mutter Agnes von Poitou f√ľhrte die Regentschaft f√ľr ihren unm√ľndigen Sohn fort, was bei zahlreichen Reichsf√ľrsten auf Missfallen stie√ü. An der Spitze einer Gruppe von Verschw√∂rern lie√ü deshalb der K√∂lner Erzbischof Anno II. beim Staatsstreich von Kaiserswerth im Jahr 1062 Heinrich IV. w√§hrend einer Besichtigung von Kaiserswerth entf√ľhren, um ihn unter seinen Einfluss zu bringen. Folglich war Heinrichs Verh√§ltnis zur Kirche zeit seines Lebens gest√∂rt. Und die Pfalz besuchte er nur noch ein weiteres Mal in seinem Leben: zur F√ľrstenversammlung 1101.
Nachfolgend verlor Kaiserswerth f√ľr fast 100 Jahre seine Bedeutung.
Friedrich Barbarossa und Heinrich VI.

Grundriss des Pfalzgeländes mit den durch Paul Clemen ergrabenen Fundamenten
Kaiser Friedrich Barbarossa verlegte im Jahr 1174 den Rheinzoll von der niederländischen Stadt Thiel nach Kaiserswerth. Zu diesem Zweck ließ er Kaiserswerth zu einer mächtigen Festungsanlage ausbauen, deren Fertigstellung nicht wie oft behauptet 1184, sondern wahrscheinlich erst 1193 unter seinem Sohn Heinrich VI. erfolgte.[2] Die heute sichtbaren Überreste der Kaiserpfalz stammen aus jener Zeit.
Die Anlage war jedoch nicht als ständiger Wohnsitz konzipiert, und so ist auch nur ein einziger Aufenthalt Barbarossas am 22. April 1158 nachweisbar. Jedoch zeugen zahlreiche in Kaiserswerth ausgestellte Urkunden von Aufenthalten späterer Kaiser, so Heinrichs V., Konrads III., Heinrichs VI., Ottos IV. und Heinrichs VII.
Die Pfalz bestand nach dem Ausbau durch Kaiser Barbarossa aus einem dreigeschossigen Palas, in dessen Mitte sich ein m√§chtiger Bergfried befand. Der Haupteingang lag im nord√∂stlich davon gelegenen Klever Turm. Eine halbkreisf√∂rmige Umfassungsmauer mit vorgelagertem Graben und zwei Eckt√ľrmen bot Schutz von der Landseite.

Das Ende der Insellage
Nach dem Tod Heinrichs VI. kam die Kaiserpfalz in k√∂lnisch-welfische H√§nde. Otto IV. hielt hier prominente Gefangene; so zum Beispiel im Jahre 1213 den Bischof Otto I. von Oldenburg. Dessen Freund Graf Adolf III. von Berg versuchte insgesamt f√ľnfmal erfolglos, ihn durch Angriffe ‚Äěvom Wasser her‚Äú zu befreien. Bei seinem sechsten Versuch 1215 bediente er sich einer List: Er lie√ü den k√ľnstlichen Rheinarm, der Kaiserswerth zu einer Insel machte, s√ľdlich der Stadt umlenken. Das Flussbett wurde damit trockengelegt, und die Pfalz konnte nun von der Landseite aus angegriffen und der M√ľnsteraner Bischof befreit werden.
Im Jahr 1247 belagerte der zum Gegenkönig Friedrichs II. gewählte Graf Wilhelm von Holland die Anlage ein Jahr lang. Ihre Verteidiger mussten sich schlussendlich ergeben, da ihnen wohl die Nahrungsvorräte ausgegangen waren.
Verpfändungen

Die Kaiserpfalz um 1630
Nach dem Verfall der kaiserlichen Macht war Kaiserswerth samt Pfalzanlage seit 1273 ununterbrochen Pfandobjekt. Bis 1424 waren Stadt und Pfalz in holl√§ndischem Besitz, dann geh√∂rten beide zu Kurk√∂ln, dem Herzogtum Kleve oder J√ľlich-Berg. Diesen recht kurzen Besitzzeiten folgte anschlie√üend eine 350-j√§hrige Kontinuit√§t mit der Zugeh√∂rigkeit zu Kurk√∂ln, das beide f√ľr 100.000 Gulden erworben hatte. Pfalz und Stadt Kaiserswerth waren somit eine wichtige kurk√∂lnische Exklave im rechtsrheinischen Herzogtum J√ľlich-Berg. Unter Salentin von Isenburg erfolgten zwischen 1567 und 1577 Aus- und Umbauten der Anlage, jedoch wurden 1655 einige Geb√§ude der Pfalz, darunter auch die Pfalzkapelle, durch eine Pulverexplosion zerst√∂rt.

Der Pfälzische Erbfolgekrieg
W√§hrend des Pf√§lzischen Erbfolgekriegs stellte sich der damalige Eigent√ľmer der Burg, der K√∂lner Kurf√ľrst Joseph Clemens von Bayern, auf die Seite Ludwigs XIV. Als Folge daraus belagerte ab April 1689 ein Heer von brandenburgischen, niederl√§ndischen und M√ľnsteraner Truppen Kaiserswerth und bombardierte die Kaiserpfalz. Am 25. Juni musste deren franz√∂sischer Kommandant Marconier kapitulieren, weil ein Feuer die Nahrungsvorr√§te der Stadt zunichte gemacht hatte.
Durch den Beschuss war die Pfalz stark beschädigt worden und wurde in der Folgezeit wieder instand gesetzt. Sie kam aber bereits 1692 wieder an Kurköln.
Der Spanische Erbfolgekrieg

Der einstige Portalstein ist heute wieder in der Pfalzanlage aufgestellt.
1702 brach der Spanische Erbfolgekrieg aus. Der k√∂lnische Kurf√ľrst Joseph Clemens stellte sich wieder auf die Seite Frankreichs und machte sich so den Herzog von J√ľlich-Berg, Johann Wilhelm II. (auch Jan Wellem genannt), seines Zeichens Kurf√ľrst von der Pfalz und Erbtruchsess des Deutschen Reiches, zum Feind. Im Fr√ľhjahr kam es zur Belagerung durch Truppen Brandenburgs, der Niederlande und Englands, die Kaiserswerth am 15. Juni 1702 einnahmen.
12.000 Kanonensch√ľsse hatten ihre deutlichen Spuren hinterlassen: Beinahe alle H√§user in der Stadt waren zerst√∂rt, die Pfalzanlage erneut stark besch√§digt. Auf Befehl Johann Wilhelms II. wurde diese geschleift und am 9. August gesprengt. Dieser Sprengung fiel auch der m√§chtige Bergfried zum Opfer, die Landseite der Anlage war danach vollkommen zerst√∂rt. Bei Niedrigwasser sind heutzutage noch gro√üe Mauerwerksbrocken im Kiesbett am Flussufer sichtbar. Der m√§chtige Portalstein, der sich √ľber dem Haupteingang befand, wurde als Kriegsbeute nach D√ľsseldorf gebracht und 150 Jahre lang im Hof des dortigen Schlosses Benrath aufgestellt. Nunmehr befindet er sich wieder auf dem Gel√§nde der Kaiserpfalz. Eine seiner beiden Inschriften lautet: ‚ÄěIm Jahre 1184 nach der Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus hat Kaiser Friedrich das Reich mit dieser Zierde vermehrt, gewillt, die Gerechtigkeit zu festigen und auf dass √ľberall Friede herrsche.‚Äú
Durch den Frieden von Rastatt aber fiel Kaiserswerth 1714 wieder an das Kurf√ľrstentum K√∂ln zur√ľck. Im Jahr 1838 erfolgte dann die √úbernahme der Kaiserpfalz durch die Stadt Kaiserswerth.
Das 19. und 20. Jahrhundert
Die verbleibenden Ruinen dienten fast zwei Jahrhunderte lang als Steinbruch f√ľr die Stadth√§user, so dass in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Ostseite der Anlage bis auf die Grundmauern abgetragen war. Im Jahr 1884 wurde durch den Bau eines Hochwasserdamms, der quer durch das Pfalzgel√§nde verlief, weitere Bausubstanz zerst√∂rt.
Der damalige Provinzialkonservator Prof. Paul Clemen begann 1899 mit Ausgrabungen und Restaurierungsarbeiten, die bis 1908 andauerten. Danach fiel die Ruine wieder in einen Dornröschenschlaf. Während des Dritten Reichs diente die Pfalz als nationale Gedenkstätte, ehe sich in der Zeit von 1967 bis 1974 erneut Sicherungsarbeiten anschlossen.
In der Zeit des Nationalsozialismus diente die Pfalzruine als regelm√§√üiger Treffpunkt der D√ľsseldorfer Hitlerjugend (HJ), die dort Propagandaveranstaltungen und n√§chtliche Fackelilluminationen durchf√ľhrte. Die HJ-‚ÄěEhrenst√§tte‚Äú wurde schon 1933 durch Baldur von Schirach eingeweiht. Es gab dort eine Gedenktafel f√ľr 21 get√∂tete Hitlerjungen sowie eine ‚Äěewige‚Äú Schlageter-Flamme im Gedenken an den Freikorpsk√§mpfer und rechtsextremen Saboteur Albert Leo Schlageter.
1958 nutzte der franz√∂sische Maler Georges Mathieu die Kulisse der Kaiserpfalz f√ľr eine Kunstaktion namens Die Entf√ľhrung Heinrichs IV. durch den Erzbischof Anno von K√∂ln aus der Kaiserpfalz zu Kaiserswerth: Assistiert durch Hans Peter Reuter, der ein rotes Kissen mit Malerpinseln trug, schritt er, gekleidet in einem roten Mantel, im Morgenrot feierlich durch die Ruine der Pfalz. Anschlie√üend warf er die Pinsel vom h√∂chsten Punkt der Ruine aus in den Rhein. Dokumentiert wurde die Aktion durch den Fotografen Charles Wilp.[4]

Die Pfalz heute
Westmauer des Palas mit der markierten Fläche des einstigen Bergfriedinnenraums im Vordergrund und links den zylindrischen Resten der Zisterne

Die Pfalzruine, wie sich vom Rhein aus präsentiert
In Zusammenhang mit der 1300-Jahr-Feier Kaiserswerths wurde die Pfalzruine von 1997 bis 2001 ein weiteres Mal restauriert. Erhalten sind der n√∂rdliche und s√ľdliche Teil, w√§hrend von der Osth√§lfte der Anlage keine oberirdischen Spuren mehr existieren.
Die rheinseitig gelegene, sechs Meter dicke Westfront des Palas besitzt trotz Zerst√∂rungen immer noch eine Breite von 50 Metern und eine H√∂he von 14 Metern. Zu seinen Glanzzeiten besa√ü der Bau noch ein Geschoss mehr als seine heutzutage noch erhaltene Mauer aufzeigt. Errichtet wurde er aus unregelm√§√üigen Basaltquadern vom Drachenfels und Tuffstein. W√§hrend f√ľr den Bau von Rundb√∂gen und W√∂lbungen gro√üe Ziegelsteine zum Einsatz kamen, dienten graue Trachytquader als Ecksteine und Fensterumrahmungen. Eine uralte Inschrift in der Burg beweist ihre Herkunft: ‚ÄěAls Trachyt enteilte ich dem Drachenfels, √∂ffne die T√ľren sowohl den t√ľchtigen Schiffern wie auch den Ansiedlern.‚Äú
Arch√§ologen gehen davon aus, dass sich im Erdgeschoss des Palas die damaligen Wirtschaftsr√§ume befanden. Dies konnte jedoch noch nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Im Obergeschoss befanden sich Repr√§sentations- und Wohnr√§ume mit gemauerten Gew√∂lbedecken, deren Ans√§tze noch erkennbar sind. So lag dort zum Beispiel der Festsaal mit einem gro√üen, rheinseitigen Balkon. Verbunden waren die Geschosse √ľber eine monumentale Haupttreppe von zwei Metern Breite[6], die heute noch erhalten ist.
Eine acht mal acht Meter messende, mit Ziegelsteinen gepflasterte Fläche auf dem Pfalzgelände markiert das Innere des einstigen rund 55 Meter hohen Bergfrieds mit seinen etwa 4,5 Meter dicken Wänden, welcher am 9. August 1702 vollständig in die Luft gesprengt worden war.
Im Vergleich zu anderen romanischen Bauten weist die Pfalz in Kaiserswerth eine Besonderheit auf: Im s√ľdlichen Teil der Anlage befinden sich die √úberreste eines etwa neun Meter hohen zylindrischen Bauk√∂rpers aus Ziegeln und Tuff, der fr√ľher bis zum zweiten Obergeschoss reichte und der den Rest einer ehemaligen Zisternenanlage darstellt, die erst zu kurf√ľrstlichen Zeiten[9] auf den 13 Meter tiefen Brunnen aus Trachytquadern aufgemauert wurde. Durch eine ihn umgebende Sandschicht wurde gesammeltes Regenwasser gereinigt und f√ľr die Verwendung als Trinkwasser aufbereitet.
Bisher ist nur ein Kellerraum in der Pfalzanlage bekannt. Dieser besaß die Besonderheit, dass er in Notzeiten geflutet und, so vermutet man, als Fischbecken genutzt werden konnte.
Eine fest installierte Holzbr√ľcke ersetzt heutzutage die einstige Zugbr√ľcke, √ľber die man vom Klever Turm aus den Palas erreichen konnte. Unter der Zugbr√ľcke befand sich die vom Rhein gespeiste Einfahrt zu einem kleinen Binnenhafen. Erst im Zuge der letzten Restaurierungsarbeiten erhielt der Klever Turm wieder seine heutige Gestalt: Seine Ruine wurde neu aufgemauert, um die einstige Zugangssituation zur Kernburg zu verdeutlichen.

Nicht mehr erhaltene Bauten
Die von Clemen durchgef√ľhrten Ausgrabungen f√∂rderten die Fundamente und Reste einiger heute nicht mehr erhaltener Bauten zutage. Demnach besa√ü die Pfalz Kaiserswerth fr√ľher eine gro√üfl√§chige Vorburg, die sich sichelf√∂rmig um die Kernburg legte. Umschlossen war sie von einer aus Tuffquadern errichteten Ringmauer mit einem Doppelturm im Norden sowie einem runden Schalenturm im S√ľden. Landseitig war als zus√§tzliche Sicherungsma√ünahme ein breiter Wassergraben vorgelagert.
Die Kernburg besa√ü eine ausgekl√ľgelte Abortanlage, deren Sickergrube in den Rhein m√ľndete und fr√ľher f√§lschlicherweise als Innenhof gedeutet wurde.
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Re: Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ungelesener Beitragvon RockSmurf » 24.07.2012, 19:19

Auch so ist Kaiserswerth mal einen Besuch wert. Gibt dort schöne alte Gebäude, wie z.B. das alte Zollhaus.

Kaiserswerth 098.JPG
Kaiserswerth 101.JPG
Kaiserswerth 102.JPG
Kaiserswerth 104.JPG
Kaiserswerth 106.JPG
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Re: Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ungelesener Beitragvon Cooki » 24.07.2012, 21:41

Sind Dir die beiden großen Hochbunker aufgefallen? grins
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Re: Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ungelesener Beitragvon RockSmurf » 25.07.2012, 06:46

Am Marktplatz stand einer, der sehr danach aussah. Nr. 2 ist mir dann nicht aufgefallen. Deswegen war ich ja auch nicht da.
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Re: Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ungelesener Beitragvon eleven » 25.07.2012, 08:05

Hallo RockSmurf,

Schöne Burgruine hast du da eingestellt daumen-
Ist die Ruine denn frei begehbar oder ist das nur auf ausgewiesenen Wegen möglich?

Gruss,
Frank
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Re: Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ungelesener Beitragvon RockSmurf » 25.07.2012, 09:53

Die Ruine ist frei begehbar, bis auf den obersten Bereich der abgesperrt ist und den Keller. Allerdings wird gegen 18 Uhr der Zugang geschlossen.
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Re: Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ungelesener Beitragvon NeoLoMAx » 25.07.2012, 15:38

Ist auch nur von Karfreitag bist Halloween auf! danach ist es zu....obwohl....√ľber den Zaun kommt man fix!^^
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Re: Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ungelesener Beitragvon taunusb√§r » 26.07.2012, 08:51

Eine schöne Burgruine daumen-
Je eine Kaiserpfalz gibt es auch in Gelnhausen und Ingelheim, muß ich bei Gelegenheit mal hin.
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Re: Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ungelesener Beitragvon Krefeld » 15.04.2013, 16:50

Gestern noch gesehen wo ich am Rhein lag und fragte mich ob es das Thema schon gibt ich kam zu spät =)
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Re: Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ungelesener Beitragvon J√∂rg GTR » 16.05.2018, 18:40

Hallo zusammen,

ich war vor knapp vier Wochen an der Kaiserpfalz gewesen. Leider haben wir keine Genemigung f√ľr eine n√§chtliche Untersuchung bekommen vom Eigent√ľmer. Aber ok sch√∂ ist es da alle mal und immer wieder einen Besuch wert.

Die Bild mit dem netten Herren, hängt an der Kirche und zeigt Friedrich Spee Jesuit und Kämpfer gegen die Hexenverfolgung.
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