Kaugummi15
erfahrenes Mitglied
In Kirchdornberg in Bielefeld wurde vom 16. Jahrhundert bis 1925 Steinkohle abgebaut, es soll dort 10 Schächte gegeben haben. Bekannt sind mir die Zechen Fortuna und Friedrich Wilhelm Glück, betrieben von der Gewerkschaft Minden-Ravensberg, welche auch anfangs die Zeche Meißen in Minden und den oberen / unteren Friedrich Stollen bei Lübbecke geführt hat.
Aber auch viele kleinere Stollen sollen dort in den Berg gehauen worden sein, dessen Namen mir komplett unbekannt sind. In manchen Artikeln ist die Rede von einem Grubenfeld, dass den ganzen Berg durchzieht.
Man wird in Archive NRW fündig, es gibt dort den ein oder anderen kleinen Grubenriss mehr allerdings leider nicht.
Falls irgendwer mehr Informationen hat würde ich mich sehr freuen.
Literatur dazu:
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/aiw/article/download/43330/36789/139288
Aber auch viele kleinere Stollen sollen dort in den Berg gehauen worden sein, dessen Namen mir komplett unbekannt sind. In manchen Artikeln ist die Rede von einem Grubenfeld, dass den ganzen Berg durchzieht.
Man wird in Archive NRW fündig, es gibt dort den ein oder anderen kleinen Grubenriss mehr allerdings leider nicht.
Falls irgendwer mehr Informationen hat würde ich mich sehr freuen.
Literatur dazu:
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/aiw/article/download/43330/36789/139288
Projekt zum Kohlebergbau in Bielefeld wichtig für die UNESCO
Der Bergmannsweg in Kirchdornberg gehört zu den Höhepunkten im heimischen Natur- und Geopark "Terra.vita". Dieser wird gerade genau unter die Lupe...
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