IRGx-e6VZlnrP4tZ1vZqwfpTFFwPGXI9PyuBxHEE82o vOuyJsiaqi67Vf8-STN2XseyJqsAcZDBis7nwibwrGE Gm9sotIqvhzbHhSjZSGrPbOW6MzjYBwoUnf5DJkQ4zY ktEwJ4TwCLr-DG9-cHN-7JYiMAPyAbQ-pA4waS8AacI wTzNMP7sNBocfholfaG4dgCO47NwMR4NwkHKUKMsbCE Mit dem Baubeginn im April 1944 wurden tausende Häftlinge aus dem nahegelegenen Konzentrationslager und zivile Arbeitskräfte an die Baustelle nahe Halberstadt verlegt. In den Thekenbergen begann man, die geplanten 72.000 m² Fläche voranzutreiben. jrh00bvNBBO5hd-krnGBVHe4IixpoLNnFjOswuB2ae0 SQAeArUHT98bk5SqwUJSIr0rQn6ZXot0Xo2oJYoqoHA pxCsmvIPif9hKpjaChs81tLJ4VgUyFX8b0kGPL4s47k

Tausende Häftlinge wurden eingesetzt

Mit dem Baubeginn im April 1944 wurden tausende Häftlinge aus dem nahegelegenen Konzentrationslager und zivile Arbeitskräfte an die Baustelle nahe Halberstadt verlegt. In den Thekenbergen begann man, die geplanten 72.000 m² Fläche voranzutreiben. Unter der Leitung der Erzbergbau Salzgitter GmbH hat man bis 1945 ca.67.000 m² der Anlage, in der unter anderem die Junkers Motorenwerke mit ca. 6.000 Arbeitskräften produzieren sollte, fertigstellen können. Zu diesem Zeitpunkt waren schon ca.25.000 m² in produktiver Nutzung.
Nach Kriegsende begann die sowjetische Arme mit der Demontage der vorhandenen Anlagen und traf Vorkehrungen zum Sprengen der Rüstungsanlage. Die für Anfang 1949 geplante Sprengung wurde zwar durchgeführt, nur in einem kleineren Ausmaß als ursprünglich angedacht. Die durch diese kleineren, relativ erfolglosen, Sprengungen geschwächte Anlage galt aber von diesem Zeitpunkt an als offiziell zerstört.

Mehr unter U-Verlagerungen.

Das Team von Bunker-NRW
LH