Kann man mit Fußballwetten das große Geld machen? Das ist eine Frage, über die sehr oft diskutiert wird. Gerade die Möglichkeit, das große Geld mit sehr wenig Aufwand zu machen, treibt die Menschen dazu.

Fußballwetten sollten eigentlich einfach sein. Jeder traut sich normalerweise zu, den nächsten Spielstand vorauszusagen. Doch wenn es um das richtige Geld geht, liegen nahezu alle falsch. Es gibt dafür auch eine einfache Erklärung: Viele der Wettbegeisterten entscheiden aus dem Bauch heraus, ohne einen Plan im Hintergrund zu haben oder das nötige Fachwissen zu besitzen. Einige würden deshalb sagen, das ist reine Glückssache. Aber tatsächlich gibt es da einen taktischen Spielraum und mit den richtigen Tipps ist die Möglichkeit auf einen Gewinn viel höher. Dann können Sie mit einem guten Gefühl Ihre Wetten abgeben. Einen Vergleich der besten Wettanbieter finden Sie unter fussballwetten.info und können sofort losstarten.

Wir haben für Sie nun einige Tipps zusammengestellt, die das Fußballwetten erfolgreicher machen.

  1. Disziplin und Geduld
    Nicht ohne Grund ist das unser erster Tipp, denn Disziplin und Geduld sind sehr wichtig für ein erfolgreiches Wetten. Vor allem Anfänger wollen jeden Tag eine Wette abgeben, auch wenn das Angebot sehr mager ist. Doch genau das ist ein großer Fehler. Kein Angebot, keine Wetten! Warte stattdessen lieber diszipliniert auf den richtigen Moment und die richtigen Quoten. Bei Disziplin und Geduld kommt sicherlich auch der Erfolg.
  2. Gegen Favoriten sollte man setzen
    Das Setzen auf die Favoriten ist heutzutage sehr beliebt, deshalb versuchen viele Buchmacher durch große Underdog-Quoten das Tippverhältnis in ein Gleichgewicht zu bringen. Deshalb empfiehlt es sich, auf den Außenseiter zu setzen. Das Wetten auf den Außenseiter bringt den entscheidenden Vorteil – die sehr hohen Wettquoten. Niedrige Einsätze lassen aufgrund der triftigen Quoten hohe Gewinne zu. Die hier überaus großen Wettquoten können klug ausgenutzt werden und ein enormes Vermögen bringen. Hier wird oft die Leistung der Außenseiter unterschätzt. Die spielen ja meist mit mehr Engagement und Spielfreudigkeit, die den entscheidenden Unterschied ausmachen. Daher gilt das Grundprinzip „Wissen ist eine große Macht.“ Das soll heißen, wer genügend Informationen hat, kann sie gezielt einsetzen und zu eigenem Vorteil nutzen. Genaue Recherchen bringen meist interne Krisen der Favoriten hervor und ergeben bei den Außenseitern gewisse Motive, die für das Endergebnis entscheidend sein können. Favoriten sind also nicht immer das Allheilmittel.
  3. Surebets – sichere Fußballwetten
    Man sagt, es gibt keine 100-prozentige Gewinnsicherheit. Doch für eine ziemlich hohe Gewinnsicherheit sorgen sichere Fußballwetten – sogenannte Surebets. Die platziert man in der Regel in unterschiedlichen Wettbörsen, doch um auf diese Weise einen Gewinn zu erzielen, muss man schnell handeln. Ganz egal, wie das Spiel ausgeht, gewinnt man.

Hierzu ein Beispiel – Sagen wir mal, es handelt sich um eine Sportwette im Tennis, mit den folgenden Quoten:

  • Quote bei Wettanbieter A, wenn Spieler X gewinnt: 2,5
  • Quote bei Wettanbieter B, wenn Spieler Y gewinnt: 1,8

Werden 72 Einheiten auf den Spieler X gesetzt, beträgt der Gewinn 180 Einheiten, wenn dieser gewinnt. Werden aber gleichzeitig 100 Einheiten auf Spieler Y gesetzt, beträgt der Gewinn ebenfalls 180 Einheiten, wenn dieser gewinnt. Der Gesamteinsatz beträgt 172 Einheiten, wobei man in beiden Fällen mit einem Gewinn von 180 Einheiten rechnen kann. Ganz egal wie die Wette ausgeht, erzielt man also einen Endgewinn von 8 Einheiten.

  1. Verdopplung ist nicht der Ausweg
    Wenn es auf einmal nicht rund geht, versuchen viele sofort alles, um das Minus zu egalisieren. Das machen sie meist aus Panik. Einerseits setzt man meist Wutwetten, die dann auch sehr weit daneben liegen, anderseits versucht man mit Einsatzverdopplung die Verluste aufzuholen. Aber, Experten raten davon ab und bezeichnen es als „No – Go“. So etwas, wie die Martingale Strategie sollte überhaupt nicht angewandt werden. Das ist ein „tödliches“ Wunschwetten. So wird das Guthaben nur schneller vernichtet und unnötig ausgegeben. Also sollte man das Gegenteil machen. Die Einsätze verkleinern und weniger setzen, denn weniger ist mehr in diesem Fall. Hier versucht man also lieber mit kleineren Wetten, die Verluste zu mindern.
  2. Statistiken und Informationen nutzen
    Hier greifen wir zurück auf das schon genannte Grundprinzip „Wissen ist eine große Macht“. Jeder sieht einen Spieler, der mindestens zweimal so viel gewinnt als man selbst. Diese Leute verfügen über ein enormes Fachwissen. Sie analysieren zunächst jedes Spiel gründlich und erst dann platzieren sie ihre Wetten. Wetten aus dem Bauch heraus bringen meist nichts und das ist verschwendetes Geld. Man sollte daher vor dem Spiel so viele Informationen wie möglich zusammenstellen, welche auf das Endergebnis Auswirkung haben könnten. Zum Beispiel: Formkurve, Auswärts- und Heimspiele, direkte Begegnungen, Tabellenstand usw. Das alles sind entscheidende Faktoren, die das Ergebnis beeinflussen. Auch die Wichtigkeit einer Partie zu dem Zeitpunkt spielt eine große Rolle, denn für die einen geht es vielleicht um alles, während es für die anderen nur ein weiteres Spiel ist. Selbst wenn es verrückt klingt, könnte auch das Wetter eine entscheidende Rolle spielen. Deshalb solltest du alle Aspekte beachten und dein gesamtes Wissen richtig nutzen.
  3. Mit Solo-Wetten bleibt alles im grünen Bereich
    Jeder Profi setzt ausschließlich auf Solo-Wetten. Diese Regel sollte jeder Wettbegeisterte befolgen. Richtig ist, dass verschiedene Kombinationen mehr Geld bringen. Doch, schafft man immer 6 bis 8 Kombis am Stück? Eher nicht. Auf einer längeren Strecke führen nur Einzelwetten in den grünen Bereich. Am Anfang sind die Gewinne zwar gering, doch schlussendlich summieren sie sich zu einem deutlichen Plus.
  4. Tore in der letzten Viertelstunde tippen
    Bei vielen Begegnungen ist es interessant zu beobachten, dass die Mehrheit der Tore eigentlich in der letzten Viertelstunde fallen. Nicht nur weil die Kräfte nachlassen, sondern auch weil die beiden Mannschaften noch in den letzten Minuten alles geben, um ein gutes Resultat zu erzielen. Deshalb ist die Wette „Der letzte Ball endet im Tor zwischen der 75. und 90. Minute“ häufig ein sicherer Gewinn. Hier rechnet man nicht selten auch mit hohen Quoten, die im Durchschnitt ungefähr 2,0 betragen.
  5. Remis kommen am häufigsten vor
    Das ist die steinalte Spielerweisheit. Eine Weisheit, die stark begründet ist, denn Remis fallen häufiger als man denkt und sie bringen hohe Quoten mit sich – Quoten über 3. Dazu muss man einfach eine Mannschaft auswählen und jeden Spieltag auf Unentschieden spielen und dabei immer die gleiche Summe setzen. Die meisten Vereine spielen innerhalb drei Spieltage mindestens einmal Unentschieden.
  6. Gier ausschalten
    Jeder hat mal einen „Lauf“ und denkt sich später, warum sollte das nicht so weiter gehen? Das ist aber ein absolut falscher Gedanke. Der Gedanke „Show must go on“ geht hier nicht. Das muss man sofort verdrängen. Wenn du zu viel willst, bekommst du am Ende gar nichts. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Also schalte die Gier am Anfang schon aus. Es kommen garantiert auch schlechtere Phasen, in denen man den Kapitalrückhalt brauchen kann.
  7. Sportwettenanbieter, die keine Steuer nehmen
    Die Rechtsnorm zur Wettsteuer, die mit dem 01.07.2012 in Kraft getreten ist, brachte den Markt zum Schwanken. Die Wettsteuer in Höhe von 5 % sorgte für Unverständnis und Ärger beim Verbraucher. Man sollte deshalb immer versuchen einen Buchmacher aufzufinden, bei dem man keine Steuer zahlen muss. Ansonsten ist eine genaue Analyse der Wettquoten erforderlich, um schließlich auch die Sonderabgaben abdecken zu können.