Bunker-NRW

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Der Porta Ranger

7zwerge

erfahrenes Mitglied
An der Porta ist jetzt ein Ranger im Einsatz.
Er hat die Berechtigung, Strafgelder zu verhängen.
Also benehmt Euch.
Gruß von den Sieben
 

Bastler

erfahrenes Mitglied
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Aber sicher im Sinne von Wald Aufpasser und nicht speziell für die Unterwelten oder ?!
 

porta-crew

aktives Mitglied
Soweit wir bescheid wissen soll er sich um den Naturschutz kümmern, wie man hört ist er aber sowohl in Lübbecke als auch Porta präsent an den bekannten Wegen unseres Hobbys
 
Ja und er muss auch erstmal lernen was es hier so alles in der Erde gibt. Und Buß- oder Verwarngelder kann er nur bei Verstößen verhängen. Und da wird es eher in den Naturschutzgebieten spannend wo das Wegegebot besteht.
 

Thomas_v2

erfahrenes Mitglied
Diese sogenannte "Ranger" Pest greift immer mehr um sich, um den Leuten bei dem letzten Spaß noch reingrätschen zu können. Hier in Osnabrück sind auch zwei solche Nutten auf 450 Euro Basis beim LK angestellt worden, der eine Bulle, und beides Jäger. Die haben es auch auf das Radfahren im Wald abgesehen, ist bei der Porta ja auch ein Thema. Mit der weitergehenden Vergabe zu Naturschutzgebieten versucht man da wohl einen Hebel zu finden.
 

Funker

erfahrenes Mitglied
Premium
Wir sind auch schon mal von zwei von denen verfolgt worden, an einer anderen Location. Wir hatten Glück, konnten uns verstecken und dann unbehelligt entwischen.
Ist ja einzusehen dass was für die Umwelt getan wird... und abseits der Wege in einem Schutzgebiet rumzulaufen bringt sofort Geldstrafen, anders als Hausfriedensbruch wo es mal gut ausgehen kann. Die werden z.B. von der "DBU" hauptamtlich beschäftigt auf Brachflächen die dem Bund gehören... immerhin gut wenn man seinen Gegner kennt aber die haben halt auch den ganzen Tag Zeit. Nicht wie manche Wachdienste die nur 10 minuten pro Objekt bekommen.
 

porta-crew

aktives Mitglied
Aus der MTB Szene weiß ich, dass in der Umgebung auch schon Drähte gespannt wurden, natürlich direkt auf Kopfhöhe. Mit genug Anlauf bleibt der Kopf dann zurück, deshalb gehen die seit Jahren die Strecken vorher ab.

Vor allem in porta sind 2 sehr beliebte Strecken wo sich die Jungs mit einem Unimog treffen und wieder hochfahren lassen.

Es gibt Dinge die haben jahrelang kaum jemanden gestört, aber dort wird angepackt.
Da fallen mir schlimmere Dinge ein, was den Naturschutz angeht, mit viel ungefährlicheren Gegenmaßnahmen.

Wenn ein neugieriger Teenager ohne Ahnung eine der Hauptautobahnen einfährt aber beim ausfahren plötzlich Beton drin sitzt und kein anderer Weg bekannt ist oder wegen den Verfüllungen die Gase steigen, wer steht dafür dann gerade?
 

Zacken

erfahrenes Mitglied
Premium
Hatte ich ja schon bei der 30 meine bedenken
Und wenn die jetzt alle Zugänge verschließen, wird kommen dann die Fledermäuse raus?
 

Lonestar

erfahrenes Mitglied
Ist doch kein Wunder. So lange hier und anderswo offen über Eingänge gesprochen wird, und sogar Bilder gepostet werden (siehe oben) ist es nur eine Frage der Zeit bis der Nächte Zug ist.

Auch bei verschlossenen Eingängen sollte man vorsichtig sein, so st fängt morgen jemand an da zu graben
 

PGR 156

Moderator
Teammitglied
Premium
Ist doch kein Wunder. So lange hier und anderswo offen über Eingänge gesprochen wird, und sogar Bilder gepostet werden (siehe oben) ist es nur eine Frage der Zeit bis der Nächte Zug ist.

Auch bei verschlossenen Eingängen sollte man vorsichtig sein, so st fängt morgen jemand an da zu graben
Ein verschlossener Zugang ist wie ein vermauerter oder zubetonierter Bunker. Kann man auch zeigen. Irgendwo gibt es auch Grenzen mit der Heimlichtuerei.
Man könnte das Bild sogar diesem US-Wildhüter schicken mit dem Hinweis, man sei bei schlechten Sichtverhältnissen über den Hügel auf dem Weg gestolpert und man suche den Verursacher zwecks Klage auf Krankengeld und Arbeitsausfall wegen verstauchtem Knöchel. Wäre doch interessant, wie er reagiert.
 

Paul1924

Neuling
Ein verschlossener Zugang ist wie ein vermauerter oder zubetonierter Bunker. Kann man auch zeigen. Irgendwo gibt es auch Grenzen mit der Heimlichtuerei.
Man könnte das Bild sogar diesem US-Wildhüter schicken mit dem Hinweis, man sei bei schlechten Sichtverhältnissen über den Hügel auf dem Weg gestolpert und man suche den Verursacher zwecks Klage auf Krankengeld und Arbeitsausfall wegen verstauchtem Knöchel. Wäre doch interessant, wie er reagiert.
Wahrscheinlich würde er lachen da das betreten von waldwegen grundsätzlich auf eigene Gefahr geschieht.
Wenn ein neugieriger Teenager ohne Ahnung eine der Hauptautobahnen einfährt aber beim ausfahren plötzlich Beton drin sitzt und kein anderer Weg bekannt ist oder wegen den Verfüllungen die Gase steigen, wer steht dafür dann gerade?
Natürlich steht niemand dafür grade , da es sich rechtlich um einen hausfriedensbruch handelt , wie fast immer bei unserem Hobby ;)
 

Lonestar

erfahrenes Mitglied
Ein zubetonieter oder auf vergleichbare weiße verschlossener Zugang ist immer noch was anderes als ein Erdhaufen. Dieser lädt schnell zum graben ein wie man an anderer Stelle immer Mal wieder sieht.
 

PGR 156

Moderator
Teammitglied
Premium
Ein zubetonieter oder auf vergleichbare weiße verschlossener Zugang ist immer noch was anderes als ein Erdhaufen. Dieser lädt schnell zum graben ein wie man an anderer Stelle immer Mal wieder sieht.
Na und das wäre ja traurig, wenn da plötzlich wieder ein Zugang wäre....
Wahrscheinlich würde er lachen da das betreten von waldwegen grundsätzlich auf eigene Gefahr geschieht.

Natürlich steht niemand dafür grade , da es sich rechtlich um einen hausfriedensbruch handelt , wie fast immer bei unserem Hobby ;)
Da hast Du aber Sand dran. Wir sind in Deutschland.
Das ist ein Weg. Selbst wenn der Wald Privatbesitz wäre, hat der Eigentümer dafür zu sorgen, daß diverse Gefahren abgewendet werden. Der Wald dient grundsätzlich auch der Erholung der Bürger.
Ich kenne zwei Waldbesitzer, die klagen mir oft ihr Leid, was sie alles machen müßten.
Entsprechend kann das Betreten des Waldes auch immer nur für kurze Zeiten (Sturmgefahren, Brandgefahren etc) oder bestimmten Bereichen (Schonungen) eingeschränkt werden.
Und überhaupt: Seit wann ist es Hausfriedensbruch, wenn man einen Waldweg benutzt?
 

porta-crew

aktives Mitglied
Wenn ein neugieriger Spaziergänger ein Loch findet und in dieses hineingeht sagt selbst das Bergbauamt, dass es kein Verbot gibt, nur für den versursacher des Zugangs gäbe es Konsequenzen.

Wenn jemand bei mir einbricht und wird von meinem Hund gebissen, dann hat der Einbrecher sogar noch Ansprüche mir gegenüber, wenn also jemand zu schaden kommt oder gar stirbt weil ohne jegliche Überprüfung oder Sicherung die Eingänge verschlossen werden kann ich es mir nur schwer vorstellen, dass dafür kein Verfahren eingeleitet wird.
 

Bastler

erfahrenes Mitglied
Premium
Soweit ich die Rechtslage kenne,MUSS jeder Hohlraum in dem sich Menschen befinden KÖNNTEN,vor einem Verschluss komplett durchsucht werden.

Bei der Größe der Hohlräume in der Gegend natürlich eine aufwändige Sache...glaube aber auch nicht das die sich im Fall der Fälle rausreden können das es "hinreichend unwarscheinlich" ist das da wirklich gerade jemand drin ist,bzw das es ja auch noch weitere Zugänge giebt.

Der hohe Besucherandrang ist ja der Grund für die verstärkten Verschlussbemühungen,und man kann auch nicht unterstellen das sich jeder der in Loch A reinkriecht auch genug auskennt und genug Licht dabei hat sich durch Loch B retten zu können wenn Loch A plötzlich zugeschüttet ist.

Wenn da wirklich mal wer eingesperrt wird,werden die Verantwortlichen vor Gericht gegrillt...
Nutzt dem Opfer natürlich wenig...aber das ist ja simpelste Grundregel das draussen immer irgendwer bescheidbekommen muss wann man wo reingeht und wann man wieder draussen sein soll.
 
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