Bunker-NRW

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LS und Material Bunker

Snake

erfahrenes Mitglied
Hier handelt es sich um einen Lufzschutzbunker der Firma Hoesch in Hohenlimburg. Neben der üblichen Einrichtungen für die Zivilbevölkerung gibt es auch einen großen Nebenraum mit einer gepanzerten Doppeltür um kriegswichtige Werkzeuge einzulagern.
Besonderheiten sind die Türen, die nicht aus Stahl, sondern aus 15 cm dickem Beton bestehen.
Erreichbar war der Bunker direkt über eine Brücke, die über die Lenne zu Hoesch führt. Diese ist heute noch vorhanden aber nicht mehr passierbar.
Tarnung und Sicherung war nicht notwendig, da der Bunker in einen Hang getrieben wurde, der nicht begehbar ist. Auf Luftaufnahmen ist das Ding nicht erkennbar, da direkt an der Lenne gelegen.
Wer sich den Bunker anschauen möchte muss einen ca. 5 km langen Fußweg in Kauf nehmen.
Die Qualität der Bilder ist nicht sonderlich gut, da sie mit einer tragbaren Webcam aufgenommen wurden. Naja ist ja auch schon sieben Jahre her und ne Digicam war damals zu teuer :)
Werde aber in naher Zukunft das Objekt nochmal aufsuchen und neue Bilder machen.

Linker Eingang
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Blick aus dem Inneren des liken Einganges
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Doppel Panzertüren
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Panzertüren von Innen
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Teil der ehmaligen Wasserversorgung
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Pnzertüren Nahaufnahme
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Lüftungsanalage einer in der Nähe befindlichen Anlage
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Brücke über die Lenne (Einsturzgefahr!!!!)
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Wenn de da nochmal hin willst sach kurz bescheid, is ja meine Gegend.
Uber ne alte (ohne Bretter) Eisenbahnbrücke über die Lenne bei Hösch bin ich schon drüber. Aber der Bunker is mir da nicht aufgefallen.
 
Die Brücke die Du meinst ist etwas weiter Richtung Letmathe. Hier mal ein Google Earth Bild von der Stelle. Sobald ich da wieder hin gehe, sag ich Bescheid. Ist aber nicht sonderlich interessant.
Nächstes Ziel sind die Stollen unterhalb des Wolfplatzes in Iserlohn.

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Sigu wie wärs wenn wir mal ein ausgedehntes Wochenende im Volltarn verbringen.
Wollten mit der Bahn eh nach ...... zur ............. . Dann könnten wir auch am Sonntag mal nach Iserlohn.
Wer mit will nach ...... kann sich per PM melden.
 
Scheint ja ein recht großes Werksgelände zu sein....giebt es dort außer diesem Minibunker und der verrotteten Brücke noch weitere Attraktionen,wie z.B. alte stillgelegte Werksteile ??
 
Es gibt noch einen Sportplatz obehalb des Bunkers. Dieser stammt aus dem Krieg und es ist kaum noch was von über. Außer ein paar Zäune und ein Lichtmast.

Ansonsten kommt man Richtung Letmathe an einem Maschendrahtzaun vorbei. Dort standen früher leere Gebäudeteile, die zur ehemaligen Kläranlage gehörten. Ob es die noch gibt, weis ich nicht.
 
Das ist ja das Problem. Hatte damals nur ne tragbare Webcam dabei und die hatte keinen Blitz und benötigte viel Licht um aufnehmen zu können.
Das Innere besteht eigentlich aus zwei Räumen. Einen für die Belegschaft und einer fürs Werkzeug.
Früher waren noch die Sitzbänke zu erkennen, waren aber damals schon sehr verostet und ohne Holz.
An der Decke laufen, oder liefen, Rohrleitugen und diverse Kabel entlang. Wie es heute ausieht kann ich nicht sagen, war ewig nicht mehr dort.
 
Moin,

war heute nochmal dort zum schauen und war recht überrascht. Die Brücke gibt es nicht mehr, die schweren Betontüren sind unterhalb vergossen und der Seiteneingang mit nem Stahlgitter gesichert. Zum Kotzen. Bilder setzte ich noch rein, sobald ich sie bearbeitet habe.
 
Wie angekündigt ein paar Bilder vom Bunker hinter Hoesch

Hoesch

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Reste des alten Sportplatzes
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Der Bunker

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Die Brücke wurde abgerissen und im dem Zuge auch der Bunker verchlossen. Hier noch ein paar Bilder von dem Brückenfundament

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Nochmal auf den Bunker zurück zu kommen.

Der linke Eingang ist mit einem Stahlgitter verschlossen worden. Rahmen eingemauert und Gitter verschweisst.

Die Flügeltüren sind unterhalb, auf ca. 20 cm Höhe und nem halben Meter Dicke, zubetoniert.

Die Chancen dort rein zu kommen sind wohl eher gering.
 
War da schonmal einer von euch drinn ??

Soll Jahrelang offen gewesen sein,bis letzte Woche... :evil: :evil:

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