Bunker-NRW

Bunker-NRW ist die größte deutschsprachige Lost-Place Community. Bei uns findest du zahlreiche Themen zu Bunkern, U-Verlagerungen, Ruinen, Industrieanlagen, Lostplaces, und vielem mehr.

Manöver läuft

Bastler

erfahrenes Mitglied
Premium
Wenn man von oben sieht wie weit die Brückenteile tatsächlich auseinander liegen...reife Leistung :shock:

Ein Wunder das es dabei nur 3 Tote gegeben hat.
 

PGR 156

Moderator
Teammitglied
Premium
Zacken schrieb:
Was sagt Greta eigentlich zu diesem Krieg? Ganz ganz viel Umweltverschmutzung.
Hat die Raketenangriffe der Palästinenser auf Israel gefeiert und mußte erstmal aus dem Schußfeld...

Bastler schrieb:
Wenn man von oben sieht wie weit die Brückenteile tatsächlich auseinander liegen...reife Leistung :shock:
Ein Wunder das es dabei nur 3 Tote gegeben hat.
Es wird mittlerweile von 5 Toten gesprochen. Der LKW-Fahrer war wohl auch nur ein Opfer und zwei Personen werden noch vermisst.
Ich denke, die vorherrschende Windrichtung mit dem starken Wind trieb die Flammen in Richtung Waggons, welche teilweise durch die Explosionsteile beschädigt waren.

Die Russen planen, die Brücke in ca. 3 Monaten repariert zu haben.
 

Funker

erfahrenes Mitglied
Premium
Russischer Raketenangriff auf eine Fußgängerbrücke in Kiew.
Ein Teil der Glasscheiben des Geländers (links im Hintergrund) scheint beschädigt worden zu sein, der Fußgänger auf der Brücke erschrak, aber bleib unverletzt.


[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=ijKNEFagmjk[/youtube]
 

joschh

erfahrenes Mitglied
Der Klitschko hat doch viel zu lange ohne Deckung geboxt.
" Es sind eindeutig Kriegsverbrechen" auslach- lach- blabla-
Die Bombe auf er Krimbrücke war wohl ein Akt der Nächstenliebe. kopfwand-

Ich sage nur: Geliefert wie bestellt. Also heul nicht sondern geh ( wie versprochen) mit der Waffe an die Front.
 

PGR 156

Moderator
Teammitglied
Premium
Unter 100 Raketen auf nichtzivile Ziele plus Energieversorgung.
Mußte der Donbass 8 Jahre ertragen, aber mit Absicht auf die Zivilbevölkerung abgeschossen. Alleine Donezk wurde schon von täglich um die 400 Raketen angegriffen.
Nichtdestotrotz kommen bei solchen Angriffen immer wieder auch Zivilisten ums Leben und die können meistens genausowenig für ihr Regime wie wir
für unseres wein- .

Russische Regierungsflieger hätten ihre Transponder abgeschaltet, hattest Du davon etwas bemerkt, @Funker?
 

Funker

erfahrenes Mitglied
Premium
PGR 156 schrieb:
Russische Regierungsflieger hätten ihre Transponder abgeschaltet, hattest Du davon etwas bemerkt, @Funker?
Hab das im Nachhinein irgendwo gelesen, aber nicht live beobachtet. Manchmal muss ich arbeiten. lach-
Halte das für eine aufgebauschte Meldung.
Militärflugzeuge schalten ihre Transponder eigentlich nur ein, wenn sie in belebtem Luftraum den zivilen Fluglotsen die Arbeit erleichtern möchten. Die Russen sieht man auf ADS-B fast nie. Ausgeschaltet ist quasi der Normalzustand.

Noch ein Nachtrag zur Fußgängerbrücke: direkt daneben im Park, in schöner Lage befindet sich ein Büro der "EU-Beratungsmission" für die Polizei und andere Sicherheitsbehörden der Ukraine. Kann sein, daß sie das eigentliche Ziel war.
https://www.euam-ukraine.eu/our-mission/the-civilian-security-sector
Der Raketentreffer scheint aber ungenau gewesen, und zwischen Fußgängerbrücke und EU-Büro in einen Zufahrtsweg zum Park gegangen zu sein. Hier ein Video das den Zustand danach, und den Einschlagskrater zeigt:
https://nitter.it/TpyxaNews/status/1579497219727970307


treffer.jpg
 

Funker

erfahrenes Mitglied
Premium
Zustand der Gleise auf der Krim-Eisenbahnbrücke... die letzten noch festsitzenden Kesselwaggons bzw. Teile davon.
Da scheint das Feuer, den Schmelzpunkt knapp erreicht zu haben.
https://nitter.it/NOELreports/status/1579546771961044993


schmelzpunkt.jpg
 

Bastler

erfahrenes Mitglied
Premium
Weiss nicht was Putin mit Terroranschlag meint,die Brücke ist ein legitimes strategisches Ziel...nur das die Ukraine keine Bomber oder für Sowas geeignete Raketen hat,und daher andere Wege suchen muss.

Putins Rache mit 100 Raketen und bislag 20 Toten zeigt auch mal wieder wie es um die "Rücksichtnahme" auf das "Brudervolk" bestellt ist... :roll:
 

joschh

erfahrenes Mitglied
Bastler schrieb:
Putins Rache mit 100 Raketen und bislag 20 Toten zeigt auch mal wieder wie es um die "Rücksichtnahme" auf das "Brudervolk" bestellt ist... :roll:

Das eine "starke" Antwort kommen musste, war doch allen Beteiligten klar. Und gemessen an den Möglichkeiten war das rücksichtsvoll.
Man hätte auch eine Ch-47M2 schicken können. Es hätte keinen Luftalarm gegeben und mit 1% Aufwand wären locker mehr als 20 Zivilisten auf der Strecke geblieben.
Oder 3 TU-95. Es hätte zwar Luftalarm gegeben, aber Kiew würde aussehen wie Dresden 45.

Der Boxer und der Schauspieler müssen nur noch ein wenig mehr die Welle machen, dann werden sie genauso dumm aus der Wäsche schauen wie die Wehrmacht an den Seelower Höhen.
 

Funker

erfahrenes Mitglied
Premium
Bastler schrieb:
Putins Rache mit 100 Raketen und bislag 20 Toten zeigt auch mal wieder wie es um die "Rücksichtnahme" auf das "Brudervolk" bestellt ist...
Was sie jetzt machen ist Standard. Versuchen die Stromversorgung auszuschalten. Das würden die Amis genauso machen. Gab es schon gegen Serbien und Irak. Allerdings haben die Amis präzisere, intelligentere Raketen, die mit einem optischen Suchkopf (computergestützte Bildverarbeitung) den Zielanflug korrigieren und auf 1-2 Meter genau treffen. Davon haben die Russen nur sehr wenige. Bei der einfacheren Technik mit Steuerung durch GPS/Glonass, ist eine Streuung von 10-100 m normal.
Was genau das Ziel war, als der Spielplatz getroffen wurde, wissen wir nicht... vermutlich irgendein Regierungsgebäude in der Nähe, aber kein Mensch zielt absichtlich auf eine Freifläche im Park, soviele von den Raketen haben die auch nicht, daß sie sie wissentlich so verschwenden würden.

joschh schrieb:
Oder 3 TU-95. Es hätte zwar Luftalarm gegeben, aber Kiew würde aussehen wie Dresden 45.
Ich hab den Verdacht, daß das noch kommen könnte.
Kann sein daß de Ukrainer derzeit dazu verleitet werden, ihren begrenzten Vorrat an Luftabwehr-Raketen zu verbrauchen. Wenn die alle sind, ist die Bahn frei für hoch fliegende Bomber.
Der neue Oberkommandierende der Russen war früher Kommandeur der Luftwaffe, der hat zumindest Grundkenntnisse wie man sowas macht.
 

joschh

erfahrenes Mitglied
tremonia1312 schrieb:
"Der Boxer und der Schauspieler"

Damals so wie Heute erkennt man schon an der Sprache den Fascho und seine Freunde .


Gesendet von meinem SM-G985F mit Bunker-NRW mobile app

Setzten 6!

Heilige Flamme glüh, glüh und erlösche nie fürs Vaterland !

War, bin und bleibe Monarchist.
Aber das zu erkennen und zu begreifen war schon immer zuviel verlangt vom Mob.
 

Funker

erfahrenes Mitglied
Premium
joschh schrieb:
War, bin und bleibe Monarchist.
Und ich bin Bundesbürger, wünsche mir die alte Bundesrepublik, Stand 1988 zurück.
https://bunker-nrw.de/forum/viewtopic.php?t=20824

Hier im Forum herrscht durchaus Meinungsvielfalt und wir vertragen uns. lach-
 

Funker

erfahrenes Mitglied
Premium
Zurück zum Thema... irgendwo in Luhansk, entsteht gerade eine neue Höckerlinie. roll-
https://nitter.it/GirkinGirkin/status/1579848389948485632


luhansk.jpg
 

PGR 156

Moderator
Teammitglied
Premium
Bastler schrieb:
Putins Rache mit 100 Raketen und bislag 20 Toten zeigt auch mal wieder wie es um die "Rücksichtnahme" auf das "Brudervolk" bestellt ist...
Allerdings, weil die Zivilbevölkerung klar erkennbar nicht das Ziel ist.
Die Ukraine beschießt den Donbass seit 8 Jahren mit oft deutlich mehr Raketen täglich auf kleineres Gebiet verteilt und gezielt wird auf Objekte der Zivilbevölkerung. Märkte, Schulen, Kindergärten, Bushaltestellen...1000de Tote bislang, schon laut Osze 15.000.
Vorgestern wurde auf ein Flüchtlingslager geschossen und letzte Woche gab es 30 Tote, weil die Ukrainer einen klar gekennzeichneten Flüchtlingskonvoi beschossen. Auf den Zivilfahrzeugen stand groß: Frauen+Kinder.
Aber das ist sicherlich auch ein legitimes Ziel in wertewestlichen Augen roll-
Erst sollten die Donbass-Bewohner doch gefälligst ihre jahrhundertealten Siedlungsgebiete räumen. Dann machen sie das, beschießt die Ukraine sie sogar in den Flüchtlingslagern in Russland. Es geht den Ukrainern also hauptsächlich um Völkermord. QED.
Und die Krim-Brücke wäre ein legitimes Ziel- in einem Krieg mit Russland jenseits der Militäroperation zur Unterstützung der verbündeten Republiken des Donbass (nun Teil der Russischen Föderation).
Und natürlich hat die Ukraine auch Jagdbomber, aber die bleiben zur Zeit immer nur sehr kurz in der Luft...und brauchen zum Runterkommen auch keine Bahn mehr...


Funker schrieb:
Was sie jetzt machen ist Standard. Versuchen die Stromversorgung auszuschalten. Das würden die Amis genauso machen. Gab es schon gegen Serbien und Irak. Allerdings haben die Amis präzisere, intelligentere Raketen, die mit einem optischen Suchkopf (computergestützte Bildverarbeitung) den Zielanflug korrigieren und auf 1-2 Meter genau treffen. Davon haben die Russen nur sehr wenige. Bei der einfacheren Technik mit Steuerung durch GPS/Glonass, ist eine Streuung von 10-100 m normal.
Was genau das Ziel war, als der Spielplatz getroffen wurde, wissen wir nicht... vermutlich irgendein Regierungsgebäude in der Nähe, aber kein Mensch zielt absichtlich auf eine Freifläche im Park, soviele von den Raketen haben die auch nicht, daß sie sie wissentlich so verschwenden würden.
Die Amis haben präzisere Raketen? Warum haben sie die nie benutzt :wink: ?
Im Irak war die US-Raketen-Ausfallquote angeblich höher als die der V2 im WKII. Die Quote war um die 40%, wenn ich es noch richtig erinnere. Jedenfalls grottenschlecht.
Und irgendwie bleibt von den von den USA und GB angegriffenen Städten auch nicht genug über um zu entscheiden, ob ein Objekt präzise getroffen oder halt zufällig mit dem Rest des Stadtteiles eingeäschert wurde.
Tatsächlich sind die Amis seit März ziemlich bestürzt über die Präzision der russischen Raketen, die sie zu Beginn des Konfliktes in der Westukraine sahen.
Aber mit dem guten Zeugs gehen die Russen noch sparsam um, schon wegen dem Truppenaufmarsch der NATO im Baltikum und Polen.
Und im Westen ist schlicht unbekannt, wieviel die Russen von welchem Zeug wirklich haben. Hatten wir doch schonmal...
Und wie die Russen die Raketen steuern, ist im Westen auch nur grob bekannt. Bei den Kalibr-Raketen zB gibt es nur Gerüchte. Aber nach 2500km Flugbahn trafen sie in Syrien mit 3m Präzision, das wurde mehrfach belegt. US-Militäranalysten halten sie jedenfalls den eigenen Raketen gegenüber für Überlegen und zusätzlich noch deutlich günstiger. Oder wollen sie wieder nur Kohle von der Regierung?
Irgendwie geht bei den Russen auch vieles sehr schnell. Mehrere Waffensysteme sind plötzlich in Dienst gestellt, von denen kürzlich noch von "Erprobungsphase" gesprochen wurde...

Ein Hauptproblem ist, daß wir bei den ukrainischen Bildern und Videos nur selten wissen, was dort runtergekommen ist und warum.
Ein Teil der Schäden dürfte von den fehlgegangenen ukrainischen Abwehrraketen verursacht worden sein, da waren zB Vids zu sehen, wo die Abwehrraketen viel zu spät gestartet wurden und daher nach kurzer Strecke wieder auf den Boden krachten.
 

Zacken

erfahrenes Mitglied
Premium
Auch Videos kann man bearbeiten und fälschen. Nicht nur Bilder und Nachrichten.

Ich werde mich aus diesem Faden jetzt verabschieden und besinne mich aufs Hauptthema dieses Forums.
 

technophil

erfahrenes Mitglied
Die Ukraine beschießt den Donbass seit 8 Jahren mit oft deutlich mehr Raketen täglich auf kleineres Gebiet verteilt und gezielt wird auf Objekte der Zivilbevölkerung. Märkte, Schulen, Kindergärten, Bushaltestellen...1000de Tote bislang, schon laut Osze 15.000.

Wo genau auf der Seite des OSZE finde ich diese Zahlen? Ich finde die Seite unübersichtlich. Danke schonmal.

Gesendet von meinem Funkfernsprecher mit Petzl CaveNET

 

PGR 156

Moderator
Teammitglied
Premium
Tja, die Bundestag-Seite verlinkt die OSZE-Berichte auf: 404-Error.
Ist auch verständlich, wenn die Regierung Berichte mit mehreren tausend Toten addiert und es kommt dann "nur" eine Zahl von unter 1200 raus...waren wohl die gleichen "Fachleute", die auch für das Wirtschaftsministerium die Gasvorräte berechnen.
Und bei der OSZE muß man alle Berichte bei Erscheinen sichten und addieren. Hin- und wieder gibt es Zusammenfassungen von Zahlen. Aber nur von Zeiträumen, die relativ "opferarm" waren. Hier zB für 17-20: Civilian casualties in the conflict-affected regions of eastern Ukraine. Das waren schon über 1000 Tote Zivilisten, alleine 100 Kinder.
Schon fast mehr, als die Bundesregierung den ganzen 8 Jahren zugesteht, obwohl gerade Anfangs ein richtiger Krieg im Gange war.

Nachdem sich herausstellte, daß die OSZE-Beobachter in der Grenzregion Donbass/Ukraine als Artilleriebeobachter für die Ukraine gearbeitet haben (die Bilder der Kameras gingen direkt zum ukrainischen Militär), hat mich diese Organisation nicht mehr interessiert.
Ob alle Berichte dort irgendwo rückwirkend abrufbar sind, oder nachträglich geändert, wie bei manchen anderen Statistiken diverser Organisationen, weiß ich nicht. Meine Addition lag bei über 14.000.
Die höchsten Zahlen in den ersten Jahren und der letzten Zeit. Probleme wird es, auch bei der OSZE, bei den Zuordnungen gegeben haben. Wer war Anfangs noch Zivilist, wer dann schon Milizionär, zusätzlich lief die demilitarisierte Zone durch Donbass-Gebiet, die westlich gelegenen Opfer waren natürlich oft trotzdem Donbass-Bewohner, die sich als russisch definieren.

Ich habe aber noch ein paar letzte Daten gespeichert, Einzelframes, vom Bericht 21.02.22:
Im Gebiet Donezk registrierte die SMM alleine zwischen den Abenden des 18. und 20. Februar 2.158 Waffenstillstandsverletzungen, darunter 1.100 Explosionen. Im vorangegangenen Berichtszeitraum wurden 591 Waffenstillstandsverletzungen in der Region registriert".

Im Gebiet Luganks verzeichnete die Mission im gleichen Zeitraum 1.073 Verletzungen der Waffenruhe, darunter 926 Explosionen. Eine Karte zeigt, dass die Mehrheit der Beschüsse vor allem die beiden Volksrepubliken treffen.

Ceasfire violations observed by the SMM 19-20 Feb 2022.PNG
Diese zwei Tage im Februar alleine beschoß also die Ukraine den Donbass mehr als die Russen die Ukraine in den letzten paar Tagen.
Und das steigerte sich noch zwei weitere Tage, woraufhin die russische Militär-OP dann am 24.2.22 begann.
Ich hatte mir das gespeichert, weil auch die Zahlen des Vorberichtes erwähnt werden. Man sieht die deutliche Steigerung der Artillerieintensität, was zusammen mit der Zusammenziehung eines großen Teiles der ukr. Armee den bevorstehenden ukr. Angriff belegt.
Wohlgemerkt: Bis zum 24.2. galt diese Artillerie nur den Zivilisten im Donbass. Die russische Armee war noch nicht dort und die Milizen hatten weder Personal noch Ressourcen für einen Angriff gegen die zweitgrößte Armee Europas. Sie konnten nur begrenzt zurückschießen, in der Hoffnung, ein paar Werfer oder Geschütze gegenüber zu erwischen.

Wie oben steht, sind bei den Zahlen oben auch die Schüsse in Westrichtung von den Milizen gelistet. Es steht aber auch dabei, daß diese in einem krassen Mißverhältnis zum ukr. Beschuß stehen. Reingezoomt in die Karte sieht man, daß die Explosionen zum überwiegenden Teil im Gebiet der beiden Republiken (oh, von der OSZE auch im Februar als solche benannt, na sowas) liegen.
Wir erinnern uns, daß unsere Außenministerdarstellerin sich im Februar mit ukr. Militär in der lt. Minsker Vertrag demilitarisierten Zone filmen ließ.
Dort hatte das ukr. Militär laut Minsker Vertrag nichts zu suchen. Der Donbass wurde also aus der demilitarisierten Zone heraus von der Ukraine beschossen, während die Volksrepubliken in diese Zone schossen, auf der Karte gut zu sehen.
 
Oben